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Gute Betten waren Dörigs wichtig

Im Jahr 1900 wurden vier Gastbetriebe von Angehörigen der Familie Dörig geführt. Alle rühmten die gute Qualität ihrer Gästebetten.
Peter Eggenberger
Viermal taucht im Fremdenführer der Name Dörig auf. (Bild: PE)

Viermal taucht im Fremdenführer der Name Dörig auf. (Bild: PE)

Interessant ist ein Blick in die Alpstein-Werbung von anno dazumal: Im Ostschweizerischen Fremdenführer für das Jahr 1900 ist eine Seite vier Gasthäusern im Alpstein gewidmet. Die Betriebe wurden allesamt von Angehörigen der Familie Dörig geführt, und alle rühmten die gute Qualität ihrer Gästebetten.

Ein gewisser J. Brändle aus St. Gallen hatte als Herausgeber des Fremdenführers offenbar gute Beziehungen in den Alpstein, so dass er gleich vier Inhaber von Gasthäusern fürs Inserieren zu gewinnen vermochte. Die von Johann Baptist Dörig geführte Wirtschaft zum Seealpsee brachte als Exklusivität «sehr angenehme Gondelfahrten» ins Spiel. J. A. Dörig von der Wirtschaft auf dem Hohen Kasten lockte unter anderem mit «30 comfortablen Gastbetten», und die Wirtschaft und Kuranstalt auf der Meglisalp von Josef Anton Dörig Senior trumpfte sogar mit «50 schönen und guten Betten» auf. Franz Dörig vom Gasthaus Aescher und Wildkirchli wiederum machte potenziellen Gästen die «sehenswürdige Höhle» und als exklusive Spezialität das «schöne Echo» beliebt.

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