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Gut gemacht!

Über die Besucherzahl kann nur gemutmasst werden. Wenn man jedoch die allgemeine Stimmung als Richtschnur nimmt, dann darf die Hema als Erfolg bezeichnet werden.
Patrik Kobler
René Büchi sorgte mit den Elefanten-Sounders für Stimmung im Ausstellungszelt. (Bild: Lorenz Reifler)

René Büchi sorgte mit den Elefanten-Sounders für Stimmung im Ausstellungszelt. (Bild: Lorenz Reifler)

Als gestern nachmittag um 17 Uhr die Herisauer Gewerbeschau Hema zu Ende ging, durften sich die Organisatoren um die Co-Präsidenten Reto Knöpfel und Roman Wäspi auf die Schultern klopfen. Sie haben ihre Sache gut gemacht. Die Hema, die erstmals unter dem Dach des Gewerbevereins durchgeführt wurde, darf als Erfolg bezeichnet werden. Neunzig Betriebe aus Herisau haben teilgenommen und viele Besucherinnen und Besucher aufs Ausstellungsareal auf dem Kreckel gelockt. Da der Eintritt frei war, kann über die Besucherzahl nur gemutmasst werden. Man war sich aber einig, dass es viele waren.

Vielfalt des Gewerbes aufgezeigt

Unter der neuen Führung wurde die Messe redimensioniert; am augenfälligsten zeigte sich das in der Festwirtschaft, wo das Ambiente bei der letzten Hema vor zwei Jahren hochwertiger war. Jetzt herrschte rustikaler Festzeltcharme. Allerdings schien sich kaum jemand daran zu stören. Man kann auch so gemütlich zusammensitzen. Eines der Mottos des OKs war «Höckle und Gnüsse». Dieses Ziel wurde sicherlich erreicht. Zwischen den Gewerbetreibenden und der Dorfbevölkerung herrschte von Donnerstagabend bis gestern Sonntag ein reger Austausch. Die Vielfalt der Aussteller war gross und die Konzepte der einzelnen Stände ganz unterschiedlich. Bei manchen herrschte fast schon Olma-Feeling, etwa bei der Näf Service AG oder beim Malergeschäft Schawalder. Andere warteten mit spannenden Spielen auf – wie etwa die UBS, wo die Geographiekenntnisse unter Beweis gestellt werden konnten. Beim Teppichgeschäft Bleiker gab es das ultimative Mitbringsel zu ergattern: einen Teppich in Fussform. Politische Prominenz konnte die FDP bieten, selbst Ständerat Andrea Caroni trat zum Dienst an. Die Metzgerei Scheiwiller, die Bäckerei Schläpfer und Holzbau Diem verlegten die Schwellbrunnerstrasse kurzerhand hinters Sportzentrum. Jedenfalls stellten sie bei ihren Ständen entsprechende Tafeln auf. Bei der Metzgerei Zeller gab es derweil Tatar zu degustieren und bei der Molkerei Forster Autogramme von Schwinger Marcel Kuster zu ergattern. Eine Sonderschau war dem Thema «Berufsfindung» gewidmet. Sie richtete sich an die angehenden Lehrlinge. Über 40 Betriebe präsentierten ihre Ausbildungsplätze. Ausserdem fand am Freitag wie gewohnt der Berufsbildungstag statt. Weiterhin ist die Hema auch ein Dorffest. Auf der Bühne im Gastrozelt traten unter anderem das Trio Anderscht und Malcom Green auf. Und im Barzelt steppte bis tief in die Nacht hinein der Bär. Bewährt hat sich auch das neue Parkplatzkonzept. Dank des Entgegenkommens des Militärs konnten beim Ausstellungsareal Parkplätze zur Verfügung gestellt werden.

Hema befindet sich auf einem guten Weg

Aldo Carrera, Präsident des Gewerbevereins, zeigte sich am Sonntagmittag sehr zufrieden. «Wir haben die richtige Entscheidung gefällt», sagte er. Für die Zukunft gibt es sicher noch einige Details anzupassen. Im Grossen und Ganzen befindet sich die Hema auf einem guten Weg.

Das Fyrobed-Chörli am Stand der Näf Service AG in Aktion. (Bild: Lorenz Reifler)

Das Fyrobed-Chörli am Stand der Näf Service AG in Aktion. (Bild: Lorenz Reifler)

Das Trio Anderscht hatte an der Hema zwei Auftritte. (Bild: Lorenz Reifler)

Das Trio Anderscht hatte an der Hema zwei Auftritte. (Bild: Lorenz Reifler)

90 Betriebe präsentierten von Donnerstag bis gestern Sonntag an der Herisauer Gewerbeschau Hema. (Bilder: Lorenz Reifler)

90 Betriebe präsentierten von Donnerstag bis gestern Sonntag an der Herisauer Gewerbeschau Hema. (Bilder: Lorenz Reifler)

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