Grüsse in die ehemalige Heimat

Rund 100 Ordensleute aus dem Bistum St. Gallen trafen sich am vergangenen Mittwoch, 30. Januar, zum Festtag des Geweihten Lebens. Am Nachmittag feierten die Schwestern und Brüder mit Bischof Markus Büchel Eucharistie. «Ich freue mich jedes Jahr auf diese Begegnungen», betonte Bischof Markus Büchel.

Merken
Drucken
Teilen
Bild: pd

Bild: pd

Rund 100 Ordensleute aus dem Bistum St. Gallen trafen sich am vergangenen Mittwoch, 30. Januar, zum Festtag des Geweihten Lebens. Am Nachmittag feierten die Schwestern und Brüder mit Bischof Markus Büchel Eucharistie. «Ich freue mich jedes Jahr auf diese Begegnungen», betonte Bischof Markus Büchel.

Unter den Ordensleuten waren auch vier Kapuzinerinnen aus dem im Herbst 2010 geschlossenen «Chlöschterli» sowie Sr. Chiara (Hedwig Eicher, die ehemalige Pfarreisekretärin von Wattwil) auszumachen.

«Es geht uns sehr gut», betonte Sr. Johanna und ihre Mitschwestern bestätigten dies spontan. Ans Kloster Maria der Engel denken die Schwestern zwar immer noch oft, aber «Mit einem guten Gefühl, es geht mit der Fazenda in unserem Sinne weiter», sagt Sr. Johanna. «Nein, Heimweh habe sie heute nicht mehr», sagt Sr. Bernadette auf die entsprechende Frage. Aber auch sie denkt immer wieder gern ans Chlöschterli. Sr. Johanna, Sr. Bernadette und Sr. Maria leben heute im Kapuzinerinnenkloster Maria Hilf in Altstätten, Sr. Antonia im Kapuzinerinnenkloster Leiden Christi in Gonten. Die jüngste, Sr. Chiara, trat samt ihren zwei Dackeln ins Kloster Leiden Christi ein und ist seit August 2012 im Noviziat. «Meinen Entschluss ins Kloster einzutreten, habe ich noch nie bereut» sagt sie. Auf diesem Weg lassen die fünf Kapuzinerinnen alle «daheim im Toggenburg» ganz herzlich grüssen. (pd)