Grosses Kino im Schuppe

Die Arbeitsgruppe Jugend der Gewaltprävention Ebnat-Kappel führt am Samstag, 29. August, im Schuppe beim Bahnhof in Ebnat-Kappel einen Kinoabend zum Thema Cybermobbing durch.

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Der Schuppen in Ebnat-Kappel wird diesen Samstag zum Kinosaal. (Bild: pd)

Der Schuppen in Ebnat-Kappel wird diesen Samstag zum Kinosaal. (Bild: pd)

EBNAT-KAPPEL. Gezeigt wird im Schuppe der US-Spielfilm «Disconnect». Dieses Filmdrama vereint packend drei verschiedene Geschichten von Internet-Sucht, Internet-Kriminalität und Cybermobbing.

Der Film zeigt auf, welche Gefahren mit der Nutzung des Internets auftauchen können und ermutigt, die eigene Mediennutzung zu überdenken und vielleicht sogar vermehrt offline zu gehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.

Verweilen im Beizli

Das Schuppekino öffnet um 19 Uhr seine Tore, Filmstart ist um 20.15 Uhr. Vor und nach dem Film sowie in der Pause lädt das zugehörige Kinobeizli, wo salzige und süsse Snacks sowie Getränke angeboten werden, zum Verweilen und zum gemeinsamen Austausch ein. Nach dem Filmschluss hat die Beiz noch bis 23.30 Uhr geöffnet. Durch die Verbreitung der Neuen Medien ist in den letzten Jahre auch die Thematik des Cybermobbings bedeutender geworden und hat unter den Schülern sprunghaft zugenommen. Fast alle Jugendlichen in der Schweiz haben Internetzugang und ein Handy, welches Übergriffe erleichtert. Die Schärfung des Bewusstseins Jugendlicher zur Thematik ist wichtiger denn je. Die AG Jugend nimmt sich nun dieses Thema als Motto für den Kinoabend, den alle Jugendlichen ab der Oberstufe, junge Erwachsene und interessierte Eltern besuchen können.

Friedliches Miteinander

Die AG Jugend ist eine von drei Arbeitsgruppen der Gewaltpräventionsgruppe Ebnat-Kappel, die zum Zielt hat, Gewalt zu thematisieren, Jugendliche für verschiedene Formen von Gewalt zu sensibilisieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, ein friedliches Miteinander und einen respektvollen Umgang miteinander zu erfahren. (pd)

«Disconnect», Samstag, 29. August, 20.15 Uhr. Weitere Informationen zum Anlass findet sich auf der Facebook-Seite «andersch andersch» und zur AG Jugend allgemein auf www.jugendek.ch.