Grossandrang am Tag der offenen Türe

Am 11. November öffnet die Raiffeisenbank Ebnat-Kappel am neuen Standort definitiv ihre Türen. Um der Bevölkerung schon vorher einen Einblick zu gewähren, standen am Samstag die Räumlichkeiten zur Besichtigung frei. Das Interesse war riesig.

Stefan Füeg
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Stau: Der Andrang ist bereits vor der Eingangstüre sichtbar. (Bild: Stefan Füeg)

Stau: Der Andrang ist bereits vor der Eingangstüre sichtbar. (Bild: Stefan Füeg)

EBNAT-KAPPEL. Bereits kurz nach 10 Uhr am Samstagmorgen bildeten sich Menschentrauben vor der Eingangstüre des neuen Gebäudes der Raiffeisenbank. Nicht nur Einwohner aus Ebnat-Kappel, auch aus weiter entfernten Orten waren Menschen angereist, um die Räumlichkeiten zu besichtigen.

Hell und grosszügig

Praktisch bei allen, welche durch die Eingangstüre in den Schalterraum traten, tönte es gleich: «Woh, es ist wirklich schön geworden, was draussen an der Fassade nur grau aussieht, ist hier drin hell, grosszügig, luftig.» Bemerkenswert auch für viele der Kontrast zwischen den hell gestrichenen Wänden und Decken und dem braunen Boden, welcher vielen als gelungen ins Auge stach. «Eiche massiv», so liessen die Bankverantwortlichen verlauten, also ein Boden, welcher wohl für einige Jahrzehnte geplant ist.

Auch das Obergeschoss konnte mit seinen grosszügigen Fenstern, seinen extrem hellen und lichtdurchfluteten Räumen den Besuchern nur bewundernde Blicke und Ausrufe entlocken.

Fertigstellung im Frühling

Aber nicht nur die Besichtigung des neuen Gebäudes, welches im kommenden Frühjahr auch seine Aussenhülle noch ergänzt bekommt, konnte überzeugen. Das ganze Rahmenprogramm vermochte wohl zusätzlich noch Gäste anzuziehen. Das Festzelt auf dem Bahnhofplatz, in dem die Besucher zu Speis und Trank geladen waren. Die Harmonie erfreute mit ihren Klängen ebenso wie die Nachwuchs-Schwyzerörgeli-Spieler um Ernst Schläpfer. Ray Rebola in seiner Clownverkleidung sorgte bei Jung und Alt, drinnen wie draussen, für Unterhaltung.