Graue Suppe im Toggenburg

TOGGENBURG. In den letzten Wochen lag das Toggenburg unter einer dicken Hochnebeldecke. Warum bleibt der Nebel so lange im Tal liegen? Und ist die Luft darunter durch Feinstaubpartikel verschmutzt? Das Toggenburger Tagblatt hat nachgefragt.

Matthias Giger
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Das Nebelmeer über dem Thurtal reicht bis knapp vor Stein mit einer Nebelobergrenze von rund 900 Metern – über der Nebeldecke befindet sich, nicht sichtbar, eine Schicht mit warmer Luft. (Bild: Ruedi Kleger)

Das Nebelmeer über dem Thurtal reicht bis knapp vor Stein mit einer Nebelobergrenze von rund 900 Metern – über der Nebeldecke befindet sich, nicht sichtbar, eine Schicht mit warmer Luft. (Bild: Ruedi Kleger)

TOGGENBURG. In den vergangenen Wochen ist es im mittleren und unteren Toggenburg morgens häufig neblig gewesen. Ruedi Kleger erläutert, warum. Er befasst sich hobbymässig mit dem Wetter und schreibt monatlich für das Toggenburger Tagblatt über das Wetter.

«Wasser hat es immer in der Luft, auch wenn man es nicht spürt oder sieht», sagt Ruedi Kleger. Der Anteil dieses gasförmigen Wassers in der Luft bezeichne man als relative Luftfeuchtigkeit. Gemessen werde sie mit einem Hygrometer. Wärmere Luft kann mehr Wasser aufnehmen als kalte Luft.

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 12. November.