GFI: Zwei Ja und ein Nein

APPENZELL. Die Gruppe für Innerrhoden (GFI) hat an einer Mitgliederversammlung die Parolen zu den eidgenössischen Abstimmungen gefasst.

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APPENZELL. Die Gruppe für Innerrhoden (GFI) hat an einer Mitgliederversammlung die Parolen zu den eidgenössischen Abstimmungen gefasst. Sie empfiehlt laut Mitteilung die Jugendmusikförderungsvorlage und die Initiative «Schutz vor Passivrauchen» zur Annahme, sie lehnt «Sicheres Wohnen im Alter» ab. Die Nichtraucher-Initiative fand unter anderem wegen der damit angestrebten einheitlichen nationalen Lösung Anklang. Die «Wohnen»-Vorlage empfindet die GFI als stossend. Für eine gerechte Besteuerung müsse aber auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit berücksichtigt werden. Die GFI empfiehlt, die Vorlage zur Jugendmusikförderung zur Annahme, weil es eigentlich selbstverständlich sein sollte, dass der Musikunterricht zum Schulprogramm gehöre und nicht anderen Fächern oder finanziellen Problemen zum Opfer falle. (pd)