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GFI sagt Nein zu «No Billag»

Innerrhoden Die Gruppe für Innerrhoden (GFI) empfiehlt für die eidgenössische Volksabstimmung vom Wochenende ein Nein zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren («No Billag») und ein Ja zur Verlängerung der Bundesfinanzordnung. Dies hat die GFI an ihrer Januar-Versammlung beschlossen und gestern in einer Mitteilung bekanntgegeben. Die Folgen der Billag-Initiative mit einem Verbot von Gebühren sowie Subventionen wären «verheerend und kämen einer Zerschlagung des heutigen Mediensystems gleich». Und bezüglich der Finanzordnung 21 gebe es keine Alternative. Es führe «realistischerweise kein Weg an einer Weiterführung der bisherigen Regelungen vorbei», lässt sich der Mitteilung weiter entnehmen. Die verfassungsmässige Sicherung der Bundesfinanzen für 15 Jahre könne nur mit einem Ja unterstützt werden. (pd)

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