Gesundheit darf kein Wirtschaftsprodukt werden

Leserbrief zur Abstimmung vom 22. September zum überarbeiteten Epidemiengesetz Am 22. September findet die Abstimmung zum überarbeiteten Epidemiengesetz (EpG) statt. Zuerst einmal Dankeschön für die vielen Unterschriften, die zum Gelingen des Referendums beigetragen haben.

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Leserbrief zur Abstimmung vom 22. September zum überarbeiteten Epidemiengesetz

Am 22. September findet die Abstimmung zum überarbeiteten Epidemiengesetz (EpG) statt. Zuerst einmal Dankeschön für die vielen Unterschriften, die zum Gelingen des Referendums beigetragen haben.

Die Motivation für unser Engagement ist:

Jeder Mensch soll weiterhin die freie Wahl seiner Gesundheitsvorsorge treffen dürfen.

Mit der Annahme des überarbeiteten EpGs wird den Unternehmern vom Bund respektive gar von internationaler Ebene (WHO) vorgeschrieben, dass «gewisse Massnahmen» in ihrem Unternehmen durchgeführt werden müssen.

Ungeimpfte müssen mit folgenden Konsequenzen rechnen:

Arbeitsverbot im Betrieb

Arbeitsbetriebe, welche Ungeimpfte beschäftigen, können vorübergehend geschlossen werden.

Die Epidemieschwelle ist bereits dann erreicht, wenn 67 von 100 000 Arztbesuchen (0.067 Prozent) mit derselben Diagnose gemeldet werden. Diese Schwelle wird jedes Jahr mit der saisonalen Grippewelle locker überschritten. Dies bedeutet, dass jedes Jahr eine ausserordentliche Lage herrscht, welche den Bund zu Zwangsmassnahmen berechtigt. Dazu gehören zum Beispiel auch die obligatorischen Impfungen gegen die Grippe.

Unsere Gesundheit darf nicht zu einem Wirtschaftsprodukt gemacht werden.

Unsere Fragen:

Wieso gibt es Medien, die nur Resultate finanzgesteuerter Qualitätsprüfungen von Impfungen verbreiten?

Wie funktioniert der verabreichte Impfstoff als Schutz vor Übertragung und Ansteckung?

Weshalb sollten Ungeimpfte Geimpfte anstecken?

Sind Aluminium- und Quecksilberverbindungen, Formaldehyd und gentechnisch veränderte Substanzen wirklich so harmlos für unsere Gesundheit?

Sind Geimpfte tatsächlich gesünder?

Wer hat den grössten finanziellen Nutzen davon?

Wenn es euch wichtig ist, dass ihr weiterhin selber entscheiden könnt, gegen welche Krankheiten ihr euch und eure Kinder impfen lassen wollt, überprüft selber und leitet diese Informationen bitte weiter.

Um die Abstimmung zu gewinnen brauchen wir 1,5 Millionen Nein in den Urnen.

Mithelfen könnt ihr, wenn ihr euch persönlich informiert auf www.nein-zum-impfzwang.ch, Flyer bestellt (bei obengenannter Webseite) und diese verteilt.

Ganze Ortschaften sollen mit Flyern bestückt werden. Diese können selber in jeden Briefkasten verteilt werden oder man kann die Verteilkosten, welche die Post verlangt, übernehmen. (Mitteilung ebenfalls an oben genannte Webseite).

Gewerbe und Unternehmer informieren sich gegenseitig über mögliche Konsequenzen bei einer Annahme des überarbeiteten EpGs. Es gibt spezielle Flyer für KMU (bestellen bei obengenannter Website).

Mitglied werden beim Netzwerk Impfentscheid (www.impfentscheid.ch)

Herzlichen Dank für eure Mithilfe und Unterstützung, zur Wahrung der persönlichen Freiheit.

Franziska Bürge-Würms

Andrea Gmür-Beerli

Maya Länzlinger-Wittenwiler

Doris Widmer-Kuratli

alle in 9607 Mosnang