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Geometrische Abstraktion

Heute ist in der Galerie Tolle in Rehetobel Vernissage zur neuen Ausstellung von Francesca Bedini. In ihren Bildern widmet sie sich der geometrischen Abstraktion. Die Ausstellung dauert bis am 25. März.
In ihren Werken schafft Francesca Bedini eine Symbiose von Konkretem und Abstraktem. Im Dachgeschoss sind die neueren Werke zu sehen, die sich mehr von der strengen geometrischen Abstraktion lösen. (Bild: pd)

In ihren Werken schafft Francesca Bedini eine Symbiose von Konkretem und Abstraktem. Im Dachgeschoss sind die neueren Werke zu sehen, die sich mehr von der strengen geometrischen Abstraktion lösen. (Bild: pd)

REHETOBEL. Die künstlerische Suche von Francesca Bedini geht zurück ins Jahr 1979. Während ihrer Ausbildung an der Accademia di Belle Arti in Carrara wurde sie von ihrem Professor und späteren Mentor Getulio Alviani, dem bekannten Kunstschaffenden der Arte Programmata, inspiriert und gefördert. So wurde der Grundstein gelegt für ihr künftiges Schaffen in der Ausrichtung der abstrakten Malerei, insbesondere der geometrischen Abstraktion. Francesca Bedini hat die Stilrichtung vertieft und eine eigene Technik in der Herstellung und Komposition ihrer Bilder entwickelt. Stoff und gefärbte, mehrschichtig ineinander verwobene und geflochtene Baumwollfäden erzielen so eine aussergewöhnlich farbige Tiefenwirkung. (pd)

Ausstellung Francesca Bedini, 5. bis 25. März in der Galerie Tolle in Rehetobel. Öffnungszeiten unter www.tolle.ch/galerie.

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