Gemeinsames Trainingslager in Sölden

Die Trainingsgemeinschaft Wolzen reiste Anfang Oktober ins Trainingslager nach Sölden. Am Sonntag, 11. Oktober, ging das Abenteuer nach Sölden los. Mit Skier und Gepäck trafen wir uns um 11.30 Uhr am Bahnhof Nesslau.

Angelika, Sarina, Seraina, Noëmi Ramona
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Eine Woche lang trainierte die TG Wolzen in Sölden und gruppierte sich zum Gruppenbild. (Bild: pd)

Eine Woche lang trainierte die TG Wolzen in Sölden und gruppierte sich zum Gruppenbild. (Bild: pd)

Die Trainingsgemeinschaft Wolzen reiste Anfang Oktober ins Trainingslager nach Sölden.

Am Sonntag, 11. Oktober, ging das Abenteuer nach Sölden los. Mit Skier und Gepäck trafen wir uns um 11.30 Uhr am Bahnhof Nesslau. Nach einer dreistündigen Fahrt über den Arlberg kamen wir in Sölden im Alpengasthof Grüner an. Kaum waren unsere Zimmer bezogen, stürmten alle den Lift ins Erdgeschoss zum Nachtessen. Danach hatten wir bis um 22 Uhr frei. Dies war dann auch der erste Einsatz unserer «Gute-Nacht- und Gute-Morgen-Weckrunzel» Hummel-Nico. Er machte uns in allen Zimmern darauf aufmerksam, dass nun die Nachtruhe eingekehrt sei. Morgens um 6.45 Uhr kam unsere Weckrunzel wieder und riss uns aus den Federn. Denn eine halbe Stunde später war das Morgenfitness-Programm angesagt. Nach dem Morgenessen packten wir unsere Skisachen und verteilten uns in die Busse in Richtung Gletscher. Oben angekommen, konnten wir nicht genug staunen. Das Wetter war herrlich, die Pisten hervorragend präpariert und wir hatten den ganzen Tag perfekte Schneebedingungen für unser Riesenslalom-Training. Der Mittwoch war für uns ein spezieller Tag. Unsere Junioren organisierten wie jedes Jahr das Lagerrennen. Nach dem Nachtessen warteten dann alle gespannt auf die Rangverkündigung. Auf dem Gletscher waren auch die Männer des US-Skiteam am Trainieren; unter ihnen unser Favorit Ted Ligety. Wir durften ein Selfie mit ihm schiessen und tragen jetzt seine Unterschrift auf unseren Jacken. Am Donnerstagmorgen ging es letztmals auf die Piste. Dort feilten wir an unserer Slalomtechnik. Eine Stunde vor Abschluss des Lagers begann es dann heftig zu schneien. So mussten wir uns beeilen, ohne Schneeketten den Weg vom Gletscher ins Tal zu nehmen. Im Hotel angekommen, beluden wir unsere Busse und machten uns auf den Heimweg ins Toggenburg.