Gegen Gut und Böse gespielt

Im Lager in Trans wurden die Kinder am Montag mit Popmusik geweckt.

Marvin
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Im Lager in Trans wurden die Kinder am Montag mit Popmusik geweckt.

Dann frühstückten wir und mussten die Ämtli machen. Anschliessend gingen wir in den Wald und spielten Gut gegen Böse. Die Bösen mussten überall gelbe Zettel verstecken, und die Guten mussten diese suchen. Die Bösen mussten ihrerseits allen Spielern von den Guten während der Suche einen Bändel wegnehmen. Die Gruppe, die zuerst alle Zettel oder Bändel hatte, gewann das Spiel. Es gewannen zweimal die Guten. Heute Morgen war es kalt, es hatte Schnee auf den Bergspitzen und ein Nebelmeer. Wegen der kalten Luft war es schwierig zu atmen. Danach konnten die einen ins Lagerhaus zurück, und die andern spielten «Schitlivertschuttis». Zum Mittagessen gab es Risotto mit Ratatouille. Am Nachmittag hatten wir frei. Wir konnten machen, was wir wollten. Volleyball spielen, Speckstein schleifen, Fussball spielen, Pingpong oder Brettspiele. Die meisten spielten Volleyball. Viele machten aber auch Figuren aus Speckstein. Ich fand es toll, dass wir machen konnten, was wir wollten. Janick fand das Volleyballspielen cool. Wir hatten heute beide das Ämtli Abwaschen, aber am Abend wurden wir davon befreit, dafür durften wir den Zeitungsbericht schreiben. Am Abend konnte jeder frei wählen, ob er lieber Singstar spielt, beim Fackelmarsch eine Gruselgeschichte hört, ein Feuer macht, Cocktails probiert, Blackstories löst oder andere Spiele spielt. Später mussten wir früh ins Bett, weil am nächsten Tag der Ausflug geplant war.