Gebrochene Rippe beendet Finalfahrt

Nach der langen Winterpause wurde am Ostermontag in Wohlen die Kart-Saison eröffnet. Selten starteten die Fahrer, Teams sowie auch die gesamte Rennorganisation derart motiviert und voller Vorfreude in die neue Saison der Kart-Rotax Max Challenge.

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Nach der langen Winterpause wurde am Ostermontag in Wohlen die Kart-Saison eröffnet. Selten starteten die Fahrer, Teams sowie auch die gesamte Rennorganisation derart motiviert und voller Vorfreude in die neue Saison der Kart-Rotax Max Challenge. Insgesamt gingen bei herrlichem Frühlingswetter 80 Teilnehmer in den Kategorien Mirco Max, Mini Max, Rotax Junior, Rotax Max Challenge, Rotax Max DD2 und Rotax Max Club / Master an den Start. Das seit 1986 gegründete MH-Racing Team steht unter der Leitung von Martin Hoffmann aus Tuttwil, der früher selbst aktiver Kart-Rennfahrer war. Mitglieder seines Teams sind: Beat Schmid, Goldach, Roman Leu, Münchwilen (Rotax Max Challenge) sowie Adrian und Damian Holenstein, Ebnat-Kappel (Rotax Max Club) und Pascal Kälin, Wängi (Rotax Max DD2). Pascal Kälin belegte bei seinem ersten Rennen den ausgezeichneten 7. Schlussrang. Nach den ersten beiden Trainings sicherte sich Damian Holenstein die Pole beim Zeitfahren. Doch in der ersten Runde prallten die drei führenden Karts zusammen. Er erhielt einen heftigen Schlag in die Rippen, fuhr aber mit Schmerzen und einer verbogenen Achse weiter. Den Finallauf musste er nach vier Runden wegen einer gebrochenen Rippe beenden. Sein Bruder Adrian Holenstein sicherte sich den dritten Schlussrang und Teamkollege Roman Leu erreichte Rang vier. Am 22. Mai ist das MH-Racing-Team in Mirecourt (Frankreich) am Start.

Eleonara Holenstein

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