GAIS: Kamikazefahrt und Zuckerwatte

Im Oktober ist Jahrmarktzeit. Während dreier Tage ist der Dorfplatz fest in Händen von Schaustellern, Marktfahrern, diversen Vereinsbeizli und vielen Besuchern.

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Aussteigen bitte: nach der Fahrt auf dem Kamikaze-Riesenrad.

Aussteigen bitte: nach der Fahrt auf dem Kamikaze-Riesenrad.

Seit vielen Jahren sind die Autos, mit welchen man möglichst viele Zusammenstösse produzieren soll, der Renner schlechthin an der Chilbi, so auch dieser Tage in Gais. Wo man hinschaut fröhliche Gesichter und lachende Kinder. Es duftet nach Süssigkeiten, Marroni und Grilladen. Natürlich dürfen auch Spielwarenstände und die obligate Schiessbude nicht fehlen. Dorfvereine sind mit einem Stand oder einem Beizli vertreten. Das grosse Kamikaze-Riesenrad mit sich drehenden Gondeln verlangt den Mitfahrenden schon etwas Mut ab. Gemütlicher, aber nicht weniger schön für die Kinder dreht das Karussell seine Runden. Am Sonntag sind viele Familien mit ihren Kindern unterwegs, und auch «Heimweh-Gääser» kommen zu Besuch. Man trifft ehemalige Schulgspänli oder Nachbarn, plaudert von alten Zeiten, sitzt gemütlich zusammen und geniesst die Chilbitage mit Familie und Freunden. (ale)

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