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FUSSBALL: Punkte sammeln statt Eier suchen

Am Osterwochenende lancieren die regionalen Fussballer die Rückrunde. Weil die Fussballplätze im Winter in mehreren Dörfern arg in Mitleidenschaft gezogen worden sind, könnte es zu mehreren Absagen kommen.
Beat Lanzendorfer
Die Spieler des FC Bütschwil sollten in der Rückrunde öfters die Möglichkeit zum Jubeln erhalten, wenn sie sich aus der Abstiegszone verabschieden wollen. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Die Spieler des FC Bütschwil sollten in der Rückrunde öfters die Möglichkeit zum Jubeln erhalten, wenn sie sich aus der Abstiegszone verabschieden wollen. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Beat Lanzendorfer

beat.lanzendorfer@

toggenburgmedien.ch

Sieben der acht Toggenburger Vereine könnten sich nach Abschluss der Saison in einer neuen Umgebung wiederfinden. Während vier noch mit dem Aufstieg spekulieren dürfen, kämpfen drei gegen die Relegation. Einzig Bazenheid kann sowohl nach vorne als auch gegen hinten wenig Einfluss nehmen.

Das Topspiel zum Start für den FC Wattwil Bunt – 3. Liga

Trainer Jan Rüeger geht mit einem unveränderten Kader in die Rückrunde. Die Mannschaft konnte in den Monaten Januar und Februar einmal wöchentlich auf dem Bütschwiler Kunstrasen trainieren. Den letzten Schliff holte sie sich auf Marbella. Was für eine Aussagekraft die guten Testergebnisse haben, zeigt sich heute Abend auf der Henauer Rüti. Mit Henau und Wattwil Bunt trifft das Top-Duo aufeinander. Weil die Zentrumsstädter zwei Punkte Rückstand aufweisen, sind sie eher unter Zugzwang.

FC Neckertal-Degersheim – 3. Liga – hinten stabiler werden

Kunstrasen Bütschwil und Kraftraum hiessen die Orte, an denen sich Spieler und Trainer in der Vorbereitung am meisten aufhielten. Hinzu kommen fünf Tage in Tenero. Ob dies reicht, um den Abstieg zu verhindern, sollen die kommenden Wochen zeigen. In erster Linie gilt es, das Abwehrverhalten zu verbessern. 44 Gegentore in elf Spielen sind eindeutig zu viel. Neckertal-Degersheim (Platz 8) beginnt die Rückrunde mit dem Sechs-Punkte-Spiel in Wagen (Rang 11).

FC Bütschwil – 3. Liga – Erwartungen nicht erfüllt

Keine Zuzüge, keine Abgänge. Bütschwil muss mit dem vorhandenen Personal den Ligaerhalt schaffen, nachdem die Vorrunde, wie so oft in den letzten Jahren, enttäuschend verlaufen ist. Wer den ersten Vollerfolg erst in der neunten Runde einfährt, muss sich hinterfragen. Laut Aussage von Trainer Duhanaj ist der Patient auf dem Weg der Besserung. «Die Mannschaft ist im Trainingslager auf Ayia Napa noch näher zusammengerückt und ist gewillt, die verkorkste Vorrunde vergessen zu machen.» Nichtsdestotrotz kann das Saisonziel nur Klassenerhalt heissen. Zum Start kommt Tobel auf die Breite, das bisher ebenfalls enttäuscht hat und Gefahr läuft, den zweiten Abstieg innert zwölf Monaten hinnehmen zu müssen.

FC Kirchberg – 4. Liga – noch ist alles möglich

Die Vorbereitung verlief sportlich nach den Plänen von Trainer Leber. Mit den schweren Verletzungen von Luca Keller und Tim Bouwmeester (beide zogen sich einen Kreuzbandriss zu) gab es trotzdem zwei Rückschläge zu beklagen. Mit lediglich einem Zähler Rückstand auf Leader Wil kann das Ziel nur Aufstieg lauten. Nicht mehr dabei sind Nico Bürge (Henau) und Mawuli Tsanu (Wil). Noch müssen sich die Jungs in Geduld üben. Der Auftakt am Gründonnerstag gegen Wattwil Bunt 2 war wegen des tiefen Terrains nicht möglich.

FC Ebnat-Kappel – 4. Liga – Bestätigung der Vorrunde

Mit drei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Wil haben die Obertoggenburger eine starke Vorrunde hingelegt. In erster Linie soll die Mannschaft weiter reifen und falls möglich bis zuletzt vorne mitmischen. Ein Handicap dürfte der Abgang von Routinier und Leistungsträger Jan Ledergerber sein, der sich Abtwil angeschlossen hat. Die Ebnater greifen erst am 7. April bei Leader Wil ins Geschehen ein.

FC Neckertal-Bütschwil Frauen – Enttäuschung verarbeiten

Wie verkraften die Frauen das Cup-Aus gegen Appenzell? Mit fünf Punkten Rückstand, ebenfalls auf Appenzell, läuft es auch in der Meisterschaft nicht ganz rund. Am Ostermontag soll gegen Schlusslicht Triesen abhandengekommene Moral getankt werden.

FC Ebnat-Kappel Frauen – dem Leader ein Bein stellen

Knüpfen die Frauen an den Leistungen der zweiten Vorrundenhälfte an, können sie am Dienstag auch dem souveränen Leader Appenzell Paroli bieten.

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