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FUSSBALL: Optimismus trotz schwieriger Prognosen

Nach den Cuppartien vom letzten Wochenende starten die regionalen Fussballer zur Meisterschaft 2017/18. Der überwiegende Teil der Vereine konzentriert sich in den kommenden zwölf Monaten in erster Linie auf den Ligaerhalt.
Beat Lanzendorfer

Beat Lanzendorfer

beat.lanzendorfer

@ toggenburgmedien.ch

Bereits zur Meisterschaft gestartet ist der FC Bazenheid. Der Aufsteiger in die 2. Liga interregional musste am letzten Samstag bei der 0:2-Pleite schmerzlich erfahren, dass eine optische Überlegenheit noch keine Punkte bringt. Erstmals seit 15 Monaten ging die Mannschaft als Verlierer vom Platz. Trotzdem ist sich Trainer Stefanachi sicher, dass die Mannschaft am richtigen Ort ist. Im zweiten Spiel reisen die Alttoggenburger nach Chur. Das letzte Aufeinandertreffen war historisch. Im April 2016 gewann Bazenheid im Cup trotz 1:3-Rückstand noch 5:3, was die Qualifikation zur Hauptrunde und als Lohn das «Jahrhundertspiel» gegen die Berner Young Boys eintrug. Chur 97 ist ebenfalls mit einer Niederlage in den Punktspielbetrieb gestartet (1:3 gegen Linth 04). Die Auseinandersetzung dürfte zu einer offenen Angelegenheit werden. Entscheidend wird sein, ob bei Bazenheid der gegen Freienbach schmerzlich vermisste Goalgetter Sven Düring wieder mittun kann.

Neckertal-Degersheim ersetzt Kirchberg

Mit Bütschwil, Wattwil Bunt und Neckertal-Degersheim sind weiterhin drei Toggenburger in der Gruppe 3 eingeteilt. Letztere haben quasi Absteiger Kirchberg ersetzt. Die Gruppe präsentiert sich auf dem Papier brutal ausgeglichen. So gehören ihr neu Flawil, Zuzwil und Henau an, die letztes Jahr in der Gruppe 3 lange um den Aufstieg mitspielten. Hinzu kommt Absteiger Tobel-Affeltrangen. Mit Aadorf, Eschenbach, Uznach und Schmerikon kommen weitere Teams hinzu, die vorne mitspielen möchten. Da muss man sich doch etwas Sorgen um die Toggenburger machen, die eher im zweiten Teil der Tabelle erwartet werden. Runde 1 wird zeigen, wohin die Reise geht. Während Wattwil Bunt das ambitionierte Henau empfängt, muss Bütschwil zu Absteiger Tobel-Affeltrangen. Am ehesten zu einem Erfolgserlebnis dürfte Neckertal-Degersheim zu Hause gegen Wagen kommen. Es ist die Begegnung zweier Aufsteiger.

Kirchberger Neubeginn in der 4. Liga

Auf der Sonnmatt gibt man sich zurückhaltend. Die soforti­ge Kirchberger Rückkehr in die 3. Liga ist kein Thema – Konso­lidierung ist angesagt. Trainer Mario Leber zeigt sich nach der Vorbereitung aber optimistisch: «Trotz Cup-Niederlage gegen Wattwil Bunt konnten wir mit dem Oberklassigen gut mithalten. Und auch die Trainingspräsenz zeigt mir, dass wir auf gutem Weg sind.» Trotz weiterer Verjüngung hofft Ebnat-Kappel, an die Leistungen der Vorsaison anknüpfen zu können. Ein Platz in der erweiterten Spitze soll es am Ende sein.

Unterschiedliche Ziele bei den Frauen

Für Ebnat-Kappel geht es in erster Linie darum, die Zugehörigkeit zur 2. Liga zu wahren. Anders die Ambitionen bei Neckertal-Bütschwil. Es soll auf direktem Weg zurück in die 1. Liga gehen.

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