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Für Insekten nach Südafrika fliegen

Bis zu 40 Vogelarten leben in unserem Siedlungsraum. Sie benötigen eine vielfältige Umgebung und Gärten mit einheimischen Büschen, Bäumen, Kräutern, Blumen und wenn möglich Blumenwiesen, die bis zum Versamen stehengelassen werden.
Nico Schwarzenbach
Die weiblichen Hausrotschwänze sind unscheinbar braun. (Bilder: Luciano Pau)

Die weiblichen Hausrotschwänze sind unscheinbar braun. (Bilder: Luciano Pau)

Bis zu 40 Vogelarten leben in unserem Siedlungsraum. Sie benötigen eine vielfältige Umgebung und Gärten mit einheimischen Büschen, Bäumen, Kräutern, Blumen und wenn möglich Blumenwiesen, die bis zum Versamen stehengelassen werden. Dann finden sie geeignete Nahrung, um zu überleben und ihre Jungen aufzuziehen. Wenn wir Nistkästen und Nisthilfen anbringen, Öffnungen in Unterdächern und Nischen auf Dachbalken schaffen, finden sie genügend Nistplätze.

Der Hausrotschwanz, Fliegenschnäpper, Grasmücken, Schwalben und Segler sind reine Insektenfresser. Sie müssen den Winter in wärmeren Gebieten verbringen, weil die Insekten hierzulande im Winter fehlen. Es sind alles Zugvögel, die teilweise bis nach Südafrika fliegen.

Eine schwarze Stirn zeichnet den männlichen Hausrotschwanz aus.

Eine schwarze Stirn zeichnet den männlichen Hausrotschwanz aus.

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