Für eine gemeinsame Zukunft

Stellungnahme der SVP-Ortsparteien Bütschwil und Ganter- schwil zur geplanten Vereinigung der beiden Gemeinden. Mit der Abstimmung vom 27. November folgt nach der positiven Grundsatzabstimmung, der «Verlobung» nun die «Heirat».

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Stellungnahme der SVP-Ortsparteien Bütschwil und Ganter- schwil zur geplanten Vereinigung der beiden Gemeinden.

Mit der Abstimmung vom 27. November folgt nach der positiven Grundsatzabstimmung, der «Verlobung» nun die «Heirat». Beide Gemeinden konnten diesen Gemeindezusammenschluss aus starken Positionen heraus vorbereiten. Immer wieder wurde die Bevölkerung informiert und zum Mitwirken eingeladen. Viele Fragen wurden seriös geklärt, Vor- und Nachteile besprochen und die Anliegen der Ganterschwiler und Bütschwiler aufgenommen. Während dieses Prozesses haben auch die SVP-Ortsparteien von Bütschwil und Ganterschwil sowie ihre Vertreter in den Räten aktiv mitgearbeitet und sind davon überzeugt, dass die Vereinigung richtig ist und der Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil eine gute Zukunft bevorsteht. Auch die neue Gemeinde ist mit rund 5500 Einwohnern noch überschaubar und kein überdimensioniertes Gebilde. Die Bürgernähe ist auch in Zukunft garantiert.

Auch die Inkorporation der beiden Primarschulgemeinden bringt Vorteile. Einerseits kann man Synergien nutzen und die Professionalität steigern, anderseits durch das grössere Einzugsgebiet bei rückläufigen Schülerzahlen Schulstandorte sichern. Wir empfehlen den Stimmbürgern der Gemeindevereinigung sowie der Inkorporation zuzustimmen und somit auch dem Kantonsrat ein positives Zeichen zu senden, welches in den Tagen nach der Abstimmung über den in Aussicht gestellten Förderbeitrag in der Höhe von rund 8,4 Mio. Franken beraten wird.

Nach der Wahl der Regierungsrätin Karin Keller in den Ständerat ist noch der zweite Sitz zu besetzen. Mit Toni Brunner stellt sich ein volksnaher und erfahrener Politiker zur Verfügung. Mit einer Wahl von Toni Brunner würde er in Ergänzung zur aus Wil stammenden Karin Keller das Land und nicht zuletzt die Randregionen vertreten. Die politische Richtung der beiden garantiert die hochgelobte, ungeteilte Standesstimme für ein starkes St. Gallen in Bern. Sein Netzwerk und die langjährige Erfahrung auf dem nationalen politischen Parkett lässt eine hohe Qualität seiner Arbeit im Sinne der Bevölkerung des Kantons St. Gallen erwarten. Mit voller Überzeugung wählen wir Toni Brunner in den Ständerat.

Andy Rütsche,

Präsident SVP Ganterschwil,

Roman Brändle,

Präsident SVP Bütschwil