Fuchs, ein Ex-Mozart

Redaktor Roger Fuchs aus Herisau hat zwar kein eigenes Tier, ist aber dennoch von vielen umgeben.

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Roger Fuchs, was bedeutet Dir Dein Name?

Roger Fuchs: Als einer, der seit langem in der Medienbranche tätig ist, bin ich froh um diesen kurzen Namen. Er ist eingängig und lässt sich leicht merken, oder? Auch bereitet er beim Aussprechen kaum Probleme, was zu meinen Radiozeiten ein Vorteil war.

Hast Du einen Spitznamen?

Roger Fuchs: Früher, als ich nahezu jährlich an Jugendlagern teilnahm, nannten mich meine Kolleginnen und Kollegen «Mozart». Diesen Spitznamen verdankte ich meinen Klavierkünsten. Heute werde ich oft einfach «Fuchs» oder «Füchsli» gerufen.

Gibt es eine bekannte Persönlichkeit mit Vornamen Roger, die Du magst oder verehrst?

Roger Fuchs: Ich juble nicht wie ein Groupie jemandem hinterher. Es gibt aber Menschen, deren Leistungen ich bewundernd anerkenne, beispielsweise jene von Frère Roger, Gründer des Wallfahrtsortes Taizé im Burgund. Er hat dort im 2. Weltkrieg Juden versteckt und sich nach dem Krieg in Taizé Kriegswaisen angenommen.

Noch kurz zum Nachnamen. Mit einem Fuchs assoziieren die meisten ein Tier. Welche Beziehung hast Du zu Tieren?

Roger Fuchs: Tiere gehören zu meinem Alltag, da meine Frau sehr tierliebend ist. Sie umsorgt Hunde, Esel, Schafe, Hühner, Hasen, Katzen.

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