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FRAUENFUSSBALL: Spitzenkampf ohne Sieger

Neckertal-Bütschwil und Appenzell trennen sich im Duell der Aufstiegsfavoriten mit 0:0. Die Tabellenspitze bleibt eng zusammen.
Beat Lanzendorfer

Beat Lanzendorfer

beat.lanzendorfer

@ toggenburgmedien.ch

Trainer De Luca zeigte sich nach Spielschluss nicht enttäuscht, zufrieden war er allerdings auch nicht. «Ich wusste um die Stärke von Appenzell und hatte vor dem Anpfiff fast mehr Respekt als am letzten Sonntag im Cupspiel gegen das Nationalliga-B-Team aus Kloten.» Diesen Vergleich hatten die Toggenburgerinnen bekanntlich mit 4:2 gewonnen. Am vorgestrigen Mittwochabend mussten sie sich mit einem Punkt bescheiden, obwohl mehr möglich gewesen wäre. Ebenso hätte es aber auch in die andere Richtung laufen können. Appenzell ­erwies sich als der erwartet star­ke Gegner und forderte der De-­Luca-Elf alles ab. Es war kein typischer 0:0-Match, denn Chancen waren auf beiden Seiten genug vorhanden. Zwei Torhüterin­nen in guter Verfassung oder das Aluminium (Kopfball von Hasler) verhinderten den Torjubel.

Einen durchaus möglichen Penalty verweigert

Zu reden gab auch jene Szene in der 32. Minute, als der nicht immer stilsichere Unparteiische Appenzell einen möglichen Elfmeter verweigerte. Die Intervention der Neckertaler Defensive an der gegnerischen Stürmerin war nicht ganz glasklar. Am meisten Torgefahr brandete auf, wenn die Einheimischen ihre Angriffe über rechts lancierten, wo Diana Brändle vor allem im ersten Abschnitt ein steter Gefahrenherd war. Ihre Hereingaben nutzten ihre Mitspielerinnen allerdings zu wenig konsequent aus.

Letztendlich blieb es beim Unentschieden, womit beide Seiten leben können. Dies hat zur Folge, dass Neckertal-Bütschwil, Appenzell, Wittenbach und Wil mit jeweils vier Punkten die Tabelle anführen. Dies lässt einen spannenden Verlauf der Meisterschaft erwarten. Für Bütschwil geht es am Montagabend auswärts gegen Linth 04 weiter.

Machtelegramm: FC Neckertal-Bütschwil – FC Appenzell 0:0 – Oberstufen­zentrum Necker – 80 Zuschauer – SR Wattinger. FC Neckertal-Bütschwil: Hangartner; Gubser, Hollenstein, Forrer, Heeb; Sieber, Thalmann (52. Hasler), Rüegg, D. Brändle, Beerli (70. A. Salzmann), A. Brändle (62. Gübeli).

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