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Fragen zum Tierschutz

Kantonsrat In einer Interpellation erkundigt sich Kantonsrat Martin Sailer (parteilos, Unterwasser) nach dem Vollzug des Tierschutzes im Kanton. Anstoss ist der «Fall Hefenhofen». St. Gallen gelte sogar als Vor­zeigekanton im Tierschutz, anerkennen die Interpellanten. Die Interpellation fragt unter anderem, wie die Behörden reagierten, wenn Tierhalter Mitarbeiter des Amts für Verbraucherschutz und Veterinärwesen bedrohten. Gefragt wird auch, wie der Kanton St. Gallen gegen Scheinverpachtungen wie im Falle von Bussnang vorgeht. Sodann möchten die Interpellanten wissen, wie viele Tierhalteverbote es im Kanton gibt und wie diese ­durchgesetzt werden. Ferner fragt der Vorstoss nach der Zahl der angemeldeten Kontrollen und nach dem Personalbestand im Vollzug der Tierschutzgesetzgebung. Die Interpellation wurde von 28 anderen Kantonsräten unterzeichnet. Darunter sind die Toggenburger Imelda Stadler (FDP, ­Lütisburg) und Christoph Thurnherr (SP, Ulisbach). Aus dem Wahlkreis Wil sind es sieben Kantonsräte. Es handelt sich um Erich Baumann (FDP), Daniel Baumgarnter (SP, beide Flawil), Bruno Dudli (SVP, Sonnental), Peter Hartmann (SP, Flawil) sowie um die drei Wiler ­Jigme Shitsetsang (FDP), Dario Sulzer (SP) und um Guido Wick (Grüne). (mkn)

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