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«Fragen der Zeit beantworten»

Nachgefragt

Seit Ende April können Interessierte im Zeughaus Teufen die Ausstellung «Homedress – Von Wand und Gewand» begutachten. Am kommenden Sonntag findet die Finissage statt. Ulrich Vogt, Kurator des Zeughauses Teufen, wirft einen Blick zurück.

Wann ist die Finissage und wie sieht das Programm dafür aus? Am nächsten Sonntag startet die Finissage ab 14 Uhr. Ein extra für die Ausstellung entstande- ner Hemdschnitt, verschiedene Shirts, Hosen und Kleider können bestaunt werden. Ebenso einige Upcycling-Werke von Schulkindern, eine neue Kollektion von Duschvorhängen und ausgewählte, kurdische Teppiche. Verschiedene Models, darunter Margrit Bürer, Monica Sittaro und Theres Inauen, führen die Kleider vor.

Welche Künstlerinnen und Künstler wirken mit?

Viele, die in der Modebranche tätig sind, aber auch einige andere. Zudem hat David Berweger Cheminée-Attrappen gebaut. Vera Marke, zusammen mit Modedesignerin Ly-Ling von Aetheree, kreierte das Label «Panisch Real» und stellt es vor.

Können Sie das Konzept hinter der Ausstellung «Homedress – Von Wand zu Gewand» kurz erklären?

Der historische Hintergrund des Zeughauses dient als Ausgangslage, um in der Gegenwart nach Antworten auf Fragen der Zeit zu suchen. Ich liess es den Beteiligten offen, ob sie fertige Produkte zeigen oder ob der Entstehungsprozess präsentiert wird. Das Zeughaus Teufen beherbergt zudem die Sammlung der Familie Grubenmann und stellt die Bilder des Malers Hans Zeller aus. (sah)

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