Formtest vor dem Feldschiessen

92. Verbandsschiessen des Schützenverbandes Nesslau-Krummenau auf dem Feldstand in Ennetbühl.

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92. Verbandsschiessen des Schützenverbandes Nesslau-Krummenau auf dem Feldstand in Ennetbühl.

Am vergangenen Wochenende nahmen 113 Schützen aus den vier Schützenvereinen der Gemeinde Nesslau-Krummenau im Rahmen des kleinen Verbandsschiessens die Gelegenheit wahr, auf dem Feldstand für das Obertoggenburger Feldschiessen ein wettkampfmässiges Training zu absolvieren. Trotz der sehr guten Infrastruktur und dem schönen Wetter blieben in diesem Jahr die absoluten Spitzenresultate aus. Die meisten Teilnehmer orteten deshalb für sich noch Steigerungspotenzial bis zum Saisonhöhepunkt, der am kommenden Wochenende in Ennetbühl stattfindet.

Keine Spitzenresultate

Am erfolgreichsten absolvierten Hansueli Schmid und Hansjörg Rust, beide vom MSV Speer-Laad das Programm, sie teilten sich mit je 68 Punkten den Sieg. Dies knapp vor Walter Lusti, SG Nesslau und Heinz Geisser, MSV Speer-Laad welche 67 Punkte erzielten. 66 von den möglichen 72 Punkten erzielten Ueli Künzli, SG Wilhelm Tell Krummenau und Ueli Giger vom MSV Speer-Laad.

Gastgeber gingen nicht leer aus

Die Dominanz der Laader Schützen zeigte sich auch in der Sektionsrangliste, welche sie mit einem Sektionsschnitt von 63.94 Punkten klar vor der SG Nesslau mit 61.9 Punkten anführten. Dahinter klassierte sich mit 59.9 Punkten die SG Wilhelm Tell Krummenau. Die Gastgeber vom MSV Ennetbühl mussten mit 58.82 Punkten mit dem letzten Platz vorlieb nehmen.

Der gastgebende Verein ging trotzdem nicht leer aus, Andrea Egli nutzte den Heimvorteil und sicherte sich mit 63 Punkten die Ehre der besten Dame. Der Ennetbühler Nachwuchsschütze Kilian Raschle erzielte 60 Punkte und durfte den Preis für den besten Jungschützen, welcher von Werner Hinterberger, dem OK-Präsidenten des Feldschiessens gespendet wurde, in Empfang nehmen. Brigitte Baumann

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