Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Feuerwehr früher und heute

Am nächsten Samstag präsentieren sich die Appenzeller Feuerwehren an der Olma. Das bietet Gelegenheit, das Feuerwehrwesen ohne Ernsteinsatz kennen zu lernen.
Bei der Demonstration wird auch gezeigt, wie aufwendig und gefährlich die Einsätze früher waren. (Bild: Nicoletta Hermann)

Bei der Demonstration wird auch gezeigt, wie aufwendig und gefährlich die Einsätze früher waren. (Bild: Nicoletta Hermann)

An der diesjährigen Olma wird die Sonderschau «Die Feuerwehr in der Schweiz und im Fürstentum Lichtenstein» gezeigt. Am nächsten Samstag sind speziell die Appenzeller Feuerwehren vertreten. Die Einsatzdemonstration der Appenzeller zum Thema «Feuerwehr früher und heute» findet am Mittag in der Arena statt. Die Appenzeller Feuerwehren, die Vertreter des Appenzellischen Feuerwehrverbandes und der Ausserrhoder Assekuranz freuen sich auf ein grosses Publikum.

Am Stand in der Halle 1.1 erhalten die Besucherinnen und Besucher Informationen zum Feuerwehrwesen, können ein neues Tanklöschfahrzeug besichtigen und haben die Möglichkeit, einmal selber eine Brandschutzbekleidung mit Atemschutz anzuziehen. Interessierte Jugendliche können an einem Simulator einen Brand bekämpfen und mit Vertretern von Jugendfeuerwehren über die Feuerwehr sprechen. Den ganzen Tag über stehen Vertreter des Appenzellischen Feuerwehrverbandes und ein Vertreter der Assekuranz AR für sämtliche Fragen zur Verfügung, und auch der Austausch von Erinnerungen und Anekdoten darf sicher nicht zu kurz kommen. Zudem kann mit einem Hubretter im Aussenbereich ein Ausflug in luftige Höhe gemacht werden.

Eindrückliche Veränderungen

Bei der Einsatzdemonstration in der Arena werden durch Appenzeller Feuerwehrleute die Möglichkeiten beim Einsatz früher und heute demonstriert. Mit alten Uniformen, Ausrüstungen und Hilfsmitteln wird aufgezeigt, wie aufwendig, gefährlich und anstrengend die Einsätze noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren. Als Vergleich erfolgt der Einsatz mit heutigen Mitteln, welcher deutlich schneller und effektiver ist, aber auch heute noch auf der Zusammenarbeit und der Ausrüstung der Feuerwehren basiert und grosses Fachwissen erfordert. Weiter ist die Feuerwehr beim berühmten Säulirennen durch eine Sau mit dem schönen Namen «Schnellangriff» vertreten. Auch am Samstag wird sich zeigen wie schnell der «Schnellangriff» dann wirklich sein wird. Dieses vielfältige Angebot ist eine hervorragende Möglichkeit, die Feuerwehr auch ohne Ernsteinsatz einmal hautnah erleben zu können. (pd)

Samstag, 22. Oktober, von 12 bis 12.45 Uhr, in der Arena, Stand Halle 1.1

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.