Federgrab

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Bei einer Expedition in den Wald findet ein Botaniker die Leiche eines siebzehnjährigen Mädchens – nackt, gebettet auf Federn, umkränzt von Lichtern und mit einer weissen Blume zwischen den Lippen. Die Tote weist seltsame Verletzungen auf, doch das Merkwürdigste ist, dass in ihrem Magen ausschliesslich Tierfutter zu finden ist. Die Ermittlungen von Kommissar Holger Munch und seiner Kollegin Mia Krüger drehen sich im Kreis, bis der Computernerd des Teams, Gabriel Mork, von einem mysteriösen Hacker kontaktiert wird, der ihm einen verstörenden Film zeigt. Am Rand der Aufnahmen sind die Konturen des Mörders zu erkennen – er ist verkleidet als Eule.

Samuel Bjork: Federgrab, Verlag: Goldmann, 477 Seiten, Bibliothek Kirchberg.