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FDP mit Doppelkandidatur

Die Mitglieder der FDP Kirchberg haben sich am Donnerstag zur Nominationsversammlung getroffen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag bei den Kandidaturen für das Gemeindepräsidium.
Die Kandidaten der FDP: (Von links) Linus Calzaferri, Ueli Hui, Orlando Simeon, Louise Blanc Gähwiler, Roman Habrik, Jacqueline Hirt, Michael Sutter und Simon Seelhofer. (Bild: pd)

Die Kandidaten der FDP: (Von links) Linus Calzaferri, Ueli Hui, Orlando Simeon, Louise Blanc Gähwiler, Roman Habrik, Jacqueline Hirt, Michael Sutter und Simon Seelhofer. (Bild: pd)

KIRCHBERG. Bevor es um die Kandidaturen für das Gemeindepräsidium ging, führte Präsident Simon Seelhofer zügig durch die Nominierungen der Kandidaten für die anderen Behörden. Die FDP stellt aktuell drei Gemeinderäte, drei Schulräte inkl. Schulratspräsident sowie in den GPK der Gemeinde und der Schulgemeinde Kirchberg je zwei von fünf Mitgliedern. Die GPK der Schule wird in der Einheitsgemeinde nicht mehr geführt, die beiden Vertreter Kurt Näf und Heinz Wellauer treten auf Ende Legislatur zurück. Ebenfalls ihren Rücktritt bekannt gegeben hat Schulrätin Liliane Kurmann, welche ihr Amt seit 2008 ausführte.

Ausschliesslich Bisherige

Die FDP hat sich entschieden, den frei werdenden Sitz im Schulrat nicht zu verteidigen, schreibt sie in einer Medienmitteilung. Dies zugunsten der Kandidaturen für das Gemeindepräsidium und als Signal an die anderen Ortsparteien. Entsprechend tritt die FDP ausschliesslich mit Bisherigen für die Gemeindewahlen vom 25. September an.

Bereits früher hat die Parteileitung die Unterstützung der Kandidaturen aus Gähwil beschlossen. Nicole Fust sowie Alexandra Lüthi kandidieren für den Schulrat, Joe Harder für die GPK. Alle drei sind parteilos. Die FDP legt grosses Gewicht auf die faire Vertretung der Dörfer und würde deshalb auch weitere Kandidaturen aus Bazenheid begrüssen.

Zwei fürs Gemeindepräsidium

Die überparteiliche Findungskommission hat für das Gemeindepräsidium mit Roman Habrik, Kirchberg, und Michael Sutter aus Bazenheid gleich zwei Mitglieder der FDP portiert. Parteileitung wie Mitglieder nahmen diese Konstellation erfreut, aber auch mit dem nötigen Respekt zur Kenntnis.

Dabei wurde in Erinnerung gerufen, dass die Findungskommission aus allen vier Ortsparteien bestand, die FDP hatte wie CVP, SP und SVP zwei Vertreter im Gremium. Aufgabe der Findungskommission war, der Bevölkerung eine Auswahl an Kandidaten zu präsentieren und diese nach ihren Fähigkeiten zu prüfen. Die FDP baut darauf, dass die Findungskommission gute Arbeit geleistet hat, unabhängig von der Parteifrage. Entsprechend eindeutig fiel der Beschluss an der Nominationsversammlung aus, beide Kandidaturen gleichwertig zu unterstützen. Die FDP ist hocherfreut, mit Roman Habrik und Michael Sutter zwei gute, aber unterschiedliche Kandidaten für das Gemeindepräsidium zu unterstützen und damit der Bevölkerung eine echte Auswahl zu bieten, wie sie in der Medienmitteilung weiter schreibt. (pd)

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