FDP diskutiert Personalgesetz

AUSSERRHODEN.

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AUSSERRHODEN. Als Resultat einer beherzt und verantwortungsvoll geführten Diskussion über das revidierte Personalgesetz empfiehlt die FDP-Fraktion gemäss einer Medienmitteilung grossmehrheitlich, dass es in der kantonalen Verwaltung und den selbständigen Anstalten einen Vaterschaftsurlaub von fünf Tagen geben soll. Damit kann der Kanton auf der einen Seite ein entsprechendes Signal als attraktiver Arbeitgeber senden, ohne auf der anderen Seite für die vielen privaten Betriebe im Kanton eine Situation zu schaffen, die für diese unter grossen Druck setzt. Die Situation der KMU ist der FDP-Fraktion ein grosses Anliegen. Mit den von der FDP-Fraktion beschlossenen fünf Tagen ist eine tragbare Lösung gefunden.

Gesamthaft konnte die FDP-Fraktion feststellen, dass mit der Vorlage des Regierungsrats ein ausgewogenes Gesetz vorliegt, das die Wettbewerbsfähigkeit des Kantons als Arbeitgeber erhält und stärkt. (pd)