Faustballer starten Hallenmeisterschaft

Wenn am Samstag mit einer Drittligaspielrunde in Trogen die regionale Faustball-Hallenmeisterschaft St. Gallen/Appenzell (SAP) beginnt, wird diese nach einem neuen Modus unterteilt in Gross- und Kleinhalle gespielt.

Drucken
Teilen

FAUSTBALL. Mit insgesamt 33 Mannschaften haben sich drei Teams mehr für die Hallenmeisterschaft angemeldet als im letzten Winter. Sechs Teams sind neu mit dabei; deren drei nehmen nicht mehr teil. Unter anderen nimmt die STV Walzenhausen wieder an der Hallenmeisterschaft teil.

Neuer Modus

Während in den beiden Nationalligen sowie in den vier Erstligagruppen schon immer in Grosshallen gespielt wurde, unterteilte sich der regional organisierte Spielbetrieb. So wurde die Meisterschaft der zweiten Liga in Grosshallen und jene in unteren Ligen in Kleinhallen gespielt. Vielfach wurde der Wunsch geäussert, dass junge Spieler nebst ihrer Nachwuchsmeisterschaft auch bei den Grossen – und dies in Grosshallen – besser in den Spielbetrieb integriert werden können. Viele wären jedoch bei einem Einstieg in der zweiten Liga überfordert. Daher entschloss sich die regionale Faustballkommission (Fako) zur Unterteilung der Hallenmeisterschaft. Neu wird nun auch die dritte Liga in Grosshallen ausgetragen, und diese bleibt weiterhin in den normalen Spielbetrieb der Schweizer Meisterschaft integriert. Neu wurde eine separate SAP-Meisterschaft geschaffen. Diese wird in zwei Stärkeklassen in Kleinhallen gespielt, mit Auf- und Abstieg je einer Mannschaft. Nur Nachwuchsspieler (bis 18 Jahre) sowie Senioren (ab 40) dürfen sowohl in der Grosshallen- als auch in der Kleinhallen-Meisterschaft eingesetzt werden.

Weiterhin Spielrunden

Wie bisher werden die Partien in Spielrunden ausgetragen. Will heissen: Die Grosshallenteilnehmer treffen sich an vier Samstagen, um ihre Meisterschaft mit zehn Partien pro Team zu absolvieren. Jeweils vier Mannschaften spielen am Vormittag, die übrigen am Nachmittag. In der zweiten Liga wird der Aufsteiger in die Ostschweizer Erstligagruppe sowie der Absteiger in einer einfachen Qualifikation (26. Nov. in Waldkirch, 3. Dez. in Diepoldsau und 14. Jan. in Widnau) sowie an der Finalrunde am 4. Februar in Berneck ermittelt. Der Aufsteiger in der dritten Liga wird in der gleichen Form mit Qualifikationsrunden und Finalrunde ausgespielt. (cas)

Aktuelle Nachrichten