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FAUSTBALL: Zwei Niederlagen zum Abschluss

In der 1.-Liga-Schlussrunde holten Schwellbrunns Faustballer erstmals keine Punkte. Die Appenzeller mussten wegen einer Spielverschiebung geschwächt antreten.
Die Schwellbrunner freuen sich über den Klassenerhalt. (Bild: prh)

Die Schwellbrunner freuen sich über den Klassenerhalt. (Bild: prh)

Der Spieltag musste wegen ­Unwettern um eine Woche ver­schoben werden. Deshalb musste Schwellbrunn ohne die beiden abwesenden Angreifer Lukas und Samuel Berger antreten. Somit war Cyrill Hagen zum Abschluss der Saison auf sich alleine gestellt. Zudem musste wegen des Personalmangels Abwehrspieler Claudio Danuser aus der zweiten Mannschaft aufgeboten werden.

Im Spiel gegen Oberbüren zeigten die Absenzen zu Beginn noch keine Auswirkungen. Die Hinterländer konnten im ersten Satz von Beginn weg mit zwei bis drei Bällen in Führung gehen und gaben diese nicht mehr ab. Bis Satzmitte war der zweite Abschnitt ausgeglichen, ehe die Fürstenländer zum Satzausgleich davonzogen. Im dritten Durchgang gelang es Oberbüren beim Stand von 10:9, mit dem ersten Satzball 2:1 in Führung zu gehen. Im folgenden Satz liessen die St. Galler nichts mehr anbrennen und holten sich den Sieg. Für Oberbüren waren diese zwei Punkte ausschlaggebend, um den Ligaerhalt zu schaffen. Rebstein verbuchte gegen Absteiger Flums zwar ebenfalls einen Sieg. Sie konnten die Fürstenländer in der Tabelle jedoch nicht mehr überholen.

Im Saisonschlussspiel musste Schwellbrunn gegen den Tabellenleader antreten. Bis zur Satzmitte vermochten die Hinterländer das Tempo noch mitzugehen, doch die entscheidenden Punkte zum Satzgewinn verbuchte Rickenbach-Wilen. Die Thurgauer liessen danach keinen Zweifel mehr aufkommen. Mit einem deutlichen Satzsieg gingen sie mit 2:0 in Führung. Im dritten Satz gab Schwellbrunn eine 10:7-Führung aus der Hand. Rickenbach-Wilen drehte auf und gewann den dritten Durchgang mit 12:10.

Trotz dieser beiden abschliessenden Niederlagen zeigt sich Schwellbrunn mit dem Verlauf der Saison zufrieden. Auf dem sechsten Rang platziert und mit 14 Punkten aus 16 Spielen haben die Hinterländer den Ligaerhalt deutlich gesichert. Es hat sich ausbezahlt, ein junges Team in der 1. Liga einzusetzen. Vorderhand ist eine kurze Wettkampfpause angesagt, bevor es Ende November mit der Hallensaison in der 2. Liga losgeht. (prh)

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