«Fascht e Familie»

HERISAU. Das Alterswohnheim Dreilinden in Herisau ist eines der wenigen privat betriebenen Heime im Kanton. Das gibt dem Inhaber und Betreiber Max Rüber viel Spielraum. Im älteren Haus mit Charme geht es familiär zu und her.

Monika Egli
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Kürzlich wurde eine Cafeteria eröffnet. Sie ist am Nachmittag auch der Öffentlichkeit zugänglich. (Bild: eg)

Kürzlich wurde eine Cafeteria eröffnet. Sie ist am Nachmittag auch der Öffentlichkeit zugänglich. (Bild: eg)

Ein Grundsatz im «Dreilinden» lautet: Kein Zwang. Wer will und mag, hilft bei der Hausarbeit ein wenig mit, stellt Dekorationen her oder betreut ganz nach eigenem Gusto eines der Hochbeete. Hier darf man sein Haustier mitbringen. Momentan leben zwei Katzen und ein Hund im «Dreilinden». Danebst gibt es aber auch Hühner und eine Voliere mit dem 54jährigen Kakadu, einem Fasan und Sittichen. Max Rüber hat das Haus vor bald 30 Jahren gekauft und es in diesen Jahrzehnten geprägt: Mit zahlreichen baulichen Anpassungen und mit seiner Philosophie. 18 zum grössten Teil langjährige Mitarbeitende finden hier ihr Auskommen. Max Rüber empfindet es als grossen Vorteil, in vielen Belangen selbständig entscheiden zu können.

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