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Es konzentriert sich auf Appenzell

Innerrhoden Von 418 Straftaten aus den Bereichen Strafgesetzbuch, Betäubungsmittel- und Ausländergesetz entfallen 323 oder 77,3 Prozent auf den Bezirk Appenzell. Dies habe mit der Einwohnerzahl und der Zentrumsfunktion des Dorfes Appenzell zu tun, erklärt die Innerrhoder Kantonspolizei in ihrer Mitteilung zur Kriminalstatistik 2017. Fast schon paradiesisch seien dagegen die Verhältnisse in den Bezirken Schlatt-Haslen und Schwende mit lediglich acht und neun Delikten.

Die Gesamtzahl der Kriminalfälle liegt mit einem Total von 461 gegenüber 599 im Vorjahr um 23 Prozent tiefer. Zu dieser Zahl wird erläutert, dass im Vorjahr 111 Delikte aus einem einzigen Ermittlungsverfahren (57 Veruntreuungen und 54 ungetreue Geschäftsbesorgungen) stammten. Noch einen statistischen Ausreisser zeigt sich bei den Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz: 2017 sind es 45, 2016 waren es 22. Die Zunahme um 105 Prozent sei ebenso auf ein abgeschlossenes Verfahren zurückzuführen. Fast 80 Prozent aller Fälle entfallen auf Delikte nach dem Strafgesetzbuch, knapp 10 auf das Betäubungsmittelgesetz, der Rest verteilt sich auf Bundesnebengesetze und das Ausländergesetz.

Der Innerrhoder Kantonspolizei ist es 2017 gelungen, von den 461 Straftaten deren 301 zu klären. Das entspricht einer Aufklärungsquote von 65,3 Prozent; im Vorjahr lag diese noch bei 3,6 Prozent. (kpai/eg)

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