Benjamin Amaru ist am Finale des "MyCokeMusic Soundcheck" in Zürich.

Morgen Abend findet das Finale des Musikwettbewerbes «My Coke Music Soundcheck» in Zürich statt. Benjamin Amaru, Finalist aus Teufen, sagt, weshalb er teilnimmt.

Gwendoline Flückiger
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Benjamin Amaru, wie fühlt es sich an, ins Finale gekommen zu sein?

Ich bin sehr glücklich. Es ist eine spannende Erfahrung. Ich bin vielen Menschen begegnet und habe schon vieles gelernt.

Was waren Ihre Beweggründe, um mitzumachen?

Es ist eine gute Gelegenheit sich zu zeigen. Ich produziere mit meinem Freund und wir sind auf den Wettbewerb gekommen, weil er schon länger existiert und einen guten Ruf hat. Zudem möchte ich meine Reichweite vergrössern und frischen Wind in die Musikindustrie bringen.

Benjamin Amaru, einer der drei Finalisten des "My Coke Soundcheck" Wettbewerbes. Bild: PD

Benjamin Amaru, einer der drei Finalisten des "My Coke Soundcheck" Wettbewerbes. Bild: PD

Was werden Sie mit dem Preis machen, falls Sie gewinnen?

Ich werde ihn mit allen teilen, die mir geholfen haben. Das Geld, welches noch übrig bleibt, werde ich in die Musik investieren.

Wann haben Sie mit Musik begonnen?

Schon als Kind habe ich mit Gitarre und Klavier angefangen. Ich hatte Spass an der Musik und wollte einen Schritt weitergehen. Deswegen habe ich begonnen und nie aufgehört meine eigenen Songs zu schreiben und aufzunehmen.

Für den Wettbewerb mussten Sie einen Song schreiben. Was ist das Thema des Liedes?

Es geht darum, keine Angst zu haben, aus sich zu kommen. Meine Nachricht mit «You don’t know» ist, dass Probleme nicht verschwinden, wenn man stehen bleibt im Leben. Man muss immer weitermachen, egal welche Hindernisse sich einem in den Weg stellen. Aber jeder darf das Stück frei interpretieren.