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«Es geht um mehr als nur die SRG»

Dieter Fahrer hat mit dem Film "Die Vierte Gewalt" vier Redaktionen durch den Alltag begleitet. Gerade im Hinblick auf die "No Billag"-Abstimmung von diesem Wochenende äussert sich der Regisseur zu den von ihm erwarteten Folgen.
Sascha Erni
Dieter Fahrer, Regisseur von «Die vierte Gewalt». (Bild: Sascha Erni)

Dieter Fahrer, Regisseur von «Die vierte Gewalt». (Bild: Sascha Erni)


Sind Sie froh, wenn der Abstimmungssonntag vorbei ist?

Man macht heute gerne aus allem einen Hype. Nun ist es der 4. März. Dabei geht vergessen, dass es bei der «No Billag»-Abstimmung eigentlich um mehr geht als nur die SRG. Es geht auch um den Solidaritätsgedanken generell, das ist nicht an ein Datum gekoppelt.

Was wird im Anschluss folgen?

Die Diskussion um die Finanzierung ist nicht vorbei, egal, wie die Abstimmung ausgehen wird. Die Halbierungsinitiative der SVP zum Beispiel steht bereits in den Startlöchern. Wenn das Ergebnis nicht sehr deutlich gegen die «No Billag» spricht, dann wird diese auch lanciert werden. Bei einem hohen Nein-Anteil eher nicht. Die Partei hat ja auch PR-Profis in ihren Reihen.

Und wie geht es mit der SRG weiter?

Dass sich die SRG verändern muss, weiss jeder, sicher auch die SRG selbst. Reformen fallen aber immer schwer. Das Radio hatte es leichter als das Fernsehen, Podcasts laufen gut und sind vergleichsweise leicht umzusetzen. In Fachkreisen werden aber durchaus Ideen herumgereicht und ernsthaft diskutiert. Ein Dialog findet seit langem statt.

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