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Erstmals im Europacup in den Top Ten

Ski alpin «Endlich hat es einmal geklappt», schreibt der Wiler Skirennfahrer Cédric Noger auf seiner Homepage. «Ich habe die Top Ten im Europacup geknackt.» Noger, Mitglied Skiclub SC Speer, Ebnat-Kappel, nahm am Rennen in Berchtesgaden teil, in welchem er im ersten Lauf auf den 13. Rang kam. Im zweiten Lauf vermochte sich der Wiler um vier Plätze zu verbessern und beendete das Rennen auf dem neunten Rang. Der Hang in Berchtesgaden sei ziemlich anspruchsvoll gewesen, doch sei er gut damit zurecht gekommen, blickt Noger zurück.

Aber es wurde eine enge Angelegenheit. 55 Hundertstel schneller und Noger wäre auf den dritten Rang gefahren. 64 Hundertstel langsamer und es hätte nur noch für den 27. Platz gereicht. Dank diesem Top Ten-Ergebnis hat Cédric Noger die direkte Startberechtigung für das Europacup-Finale, welches heute Mittwoch in Andorra stattfindet, erlangt. Dort will er nicht nur einfach dabei sein, sondern seine Leistung bestätigen.

Sich erneut für ein Kader empfehlen

Nachher gibt es nur noch an der Schweizer Meisterschaft eine Gelegenheit, die FIS-Punkte zu verbessern, um sich auch für das nächste Jahr als Kaderfahrer von Swiss Ski aufzudrängen. Momentan befindet sich Cédric Noger im FIS-Weltranking im Riesenslalom auf Rang 55. Der neunte Rang von Berchtesgaden sollte ihn nochmals zwei bis drei Ränge vorwärts bringen. Die magische Grenze, die der Wiler Skirennfahrer im Ranking anpeilt, ist Rang 50. Dann dürfte er seine Saison als erfolgreich bezeichnen.

Auch im Skirennfahren muss ein Athlet aber immer wieder mit persönlichen oder sportlichen Rückschlägen leben. Die dürfte Cédric Noger mit seinen Resultaten im Februar hinter sich haben. Zwar realisierte er Anfang Februar noch einen zweiten Platz in einem FIS-Rennen in Meiringen, doch dann folgten regelmässige Ausfälle oder schlechte Zeiten. So beispielsweise in Oberjoch, als er zweimal mit der 13 gestartet war und zweimal nicht ins Ziel kam. Oder in den Europacup-Rennen in St. Moritz, als der 1992 geborene er nicht auf Touren kam und in einzelnen Abschnitten der Konkurrenz weit hinterher fuhr. (uno)

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