Erlebnisse auf Wanderung

Die Mitglieder des Blaurings Bütschwil machten sich am Freitag in verschiedenen Gruppen auf zu einer Zweitageswanderung. Almagillos: Wir wanderten über Felder und Wiesen. Nach einem starken Aufstieg legten wie eine kurze Pause ein, dann ging es entspannt bergab.

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Eine Gruppe von Bütschwiler Blauring-Mädchen auf der Wanderung. (Bild: pd)

Eine Gruppe von Bütschwiler Blauring-Mädchen auf der Wanderung. (Bild: pd)

Die Mitglieder des Blaurings Bütschwil machten sich am Freitag in verschiedenen Gruppen auf zu einer Zweitageswanderung.

Almagillos: Wir wanderten über Felder und Wiesen. Nach einem starken Aufstieg legten wie eine kurze Pause ein, dann ging es entspannt bergab. Unser Reiseziel war der Campingplatz in Zweisimmen. Wir sangen viel und kamen an Wäldern und Flüssen vorbei. Erschöpft kamen wir in Zweisimmen an. Dort kauften wir uns zur Erfrischung eine Glace. Am Campingplatz trafen wir auf die Chiripilanis und bauten neben ihnen unsere Zelte auf. Nachdem wir uns schon ein bisschen eingelebt hatten, bereiteten wir unser Abendessen bei der Feuerstelle vor. Mit vollem Bauch spielten wir verschiedene Spiele und legten uns anschliessend in unser Zelt. Dort verbrachten wir eine eiskalte Nacht. Als wir am nächsten Morgen unsere Finger wieder spürten, bauten wir die Zelter ab. Danach genossen wir unser Frühstück und liefen gemütlich zu unserem Lagerhaus zurück.

Equipos: Wir liefen zum Bahnhof und schnappten den Zug nach Lenk. Nach dem Mittagessen ging es los in Richtung Iffigenalp mit dem Zwischenstopp Iffigenfall. Dort angekommen, bezogen wir unser Zimmerchen in der Alphütte. Nach langem singen und tanzen gingen wir erschöpft ins Bett. Nach dem Zmorgen am nächsten Tag liefen wir hinunter nach Lenk. Dort angekommen, suchten wir uns ein schönes Plätzchen und verweilten, bis es mit dem Zug zurück in unser Feriendörfchen ging.

Gugulugux: Die Wanderung ging meistens bergauf und war streng, aber auch sehr lustig. Nach einer Weile bemerkten wir, dass der Wanderweg immer mehr verwachsen war. Wir mussten dann einen Umweg nehmen und über eine Wiese gehen. Nach dem Essen marschierten wir gestärkt weiter und kamen um fünf Uhr an unserem Campingplatz an. Dort bauten wir unsere Zelte auf und machten uns auf den Weg zu der Feuerstelle. Nach dem Essen wurden wir rasch müde und gingen schlafen. Nach einer kalten Nacht weckten uns die warmen Sonnenstrahlen. Als wir uns gestärkt hatten, machten wir uns auf den Weg Richtung Gondelbahn. Mit dieser ging es in die Höhe. Oben am Berg angekommen, rutschten wir erstmal die Rutschbahn hinunter. Wir folgten einem Luchs-Weg, welcher uns vieles über die Tiere lehrte. Im Tal angekommen, fuhren wir mit der Bahn zurück Richtung Lagerhaus.

Chiripilanis: Wir machten ein grosses «Zige Zage tschau tschau tschau» zum Abschied. Zuerst gingen wir steil hoch. Oben auf dem Berg machten wir ein Selfie. Bevor wir zum Campingplatz liefen, gingen wir auf eine Burg. Danach liefen wir zum Campingplatz. Schade war es, dass wir nicht in den Pool durften, weil wir keine Badehosen dabei hatten. In der Nacht war es sehr kalt. Am Morgen mussten wir die Zelte wieder abbauen. Um 11.30 Uhr gingen wir weiter auf unserer Wanderung. Wir spielten Spiele auf dem Weg und haben viel gesungen.

Menofaros: Vollgepackt sind wir von St. Stephan nach Turbach gewandert. Auf dem Weg haben wir viele Tiere gesehen,. Die Wanderung war sehr anstrengend, weil es sehr viel bergauf gegangen ist. In Turbach sind wir in den Bus gestiegen und nach Gstaad ins Sportzentrum gefahren. Dort durften wir mit unserem gesammelten Geld ins Hallenbad gehen. Uns allen hat die Abkühlung im Wasser sehr gut getan. Danach mussten wir noch bis zum Campingplatz laufen. Dort haben wir unsere Zelte aufgestellt und ein Lagerfeuer gemacht. Im Zelt war es für die einen angenehm warm und für die anderen eher kalt, aber trotz circa 3° Celsius haben alle gut geschlafen. Frisch, munter und fröhlich sind wir aufgestanden und haben unsere Rucksäcke weiter reisefähig parat gemacht. Wir liefen zum Bahnhof und befanden uns zufälligerweise beim Ladies Championship 2016 (Tennisturnier). Wir fuhren mit einem Panoramazug nach Zweisimmen. Von dort aus sind wir zur Feuerstelle gewandert. Glücklicherweise war das Feuer schon gemacht und zwar von den neuen Leitern, die uns alle dort erwarteten. Gemeinsam brätelten wir eine Wurst und erfüllten gleichzeitig die Aufgabe in Südafrika, ein Lied zu schreiben. Frühzeitig brachen wir auf die letzte Etappe unserer Wanderung auf, wobei wir uns noch schrecklich verliefen. Doch glücklicherweise bemerkten wir den Fehler am Ende der Strasse.

Monchichis: Am Freitagmorgen standen wir früh auf, da wir auf die Zweitageswanderung gingen. Unsere Aufgaben, die wir auf der Wanderung lösen mussten, waren:

1. Tiere, Abendessen und

Schlafplatz fotografieren 2. coole Gruppenselfies machen 3. ein eigenes Lied dichten

Als wir unsere Rucksäcke gepackt hatten, liefen wir los. Unsere Wanderung führte über Matten nach Lenk, wo wir auf einem Campingplatz übernachteten. Nach der strengen Wanderung konnten wir uns im Hallenbad von Lenk entspannen. Nach dem Essen und einigen gesungenen Liedern krochen wir in den Schlafsack und plauderten noch eine Weile. Es war eine sehr kalte Nacht, aber alle haben sie gut überstanden. Wir frühstückten sehr gut. Da wir noch ein wenig Zeit hatten bis zum Abmarsch, spazierten wir zu den nahegelegenen Simmenfällen, welche sehr eindrücklich waren. Unsere Gruppe Monchichis wanderte nach einer kurzen Bus- und Zugfahrt noch circa zwei Stunden zurück nach St. Stephan zu unserem Lagerhaus. Als wir dort ankamen, wurden wir wieder mit einem grossen «Zige-Zage» begrüsst.