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Erinnerungen an die Alpzeit

Alpzyt Nach «z'Alp» kehrt der Wattwiler Filmemacher Thomas Rickenmann zu den drei Familien zurück, die er vor drei Jahren beim Alpaufzug porträtierte. Im zweiten Teil bleiben die Zuschauer und der Filmer den ganzen Sommer lang oben im Alpstein, im Berner Oberland und in der Zentralschweiz.
François Ozon verpflichtete für «Frantz» ausgezeichnete Schauspieler. (Bilder: Outnow)

François Ozon verpflichtete für «Frantz» ausgezeichnete Schauspieler. (Bilder: Outnow)

Alpzyt Nach «z'Alp» kehrt der Wattwiler Filmemacher Thomas Rickenmann zu den drei Familien zurück, die er vor drei Jahren beim Alpaufzug porträtierte. Im zweiten Teil bleiben die Zuschauer und der Filmer den ganzen Sommer lang oben im Alpstein, im Berner Oberland und in der Zentralschweiz. Sie erleben die Alpzeit der Bergbauern mit oder ohne Handy jenseits der Waldgrenze, wo nicht Minuten zählen, sondern der Umgang mit der Natur. «Alpzyt» mag wie «Wellness fürs Gemüt» erscheinen. Doch wann ist der Zeitpunkt zur Heimkehr? Wie lange reicht das Gras auf den Weiden? Und wie früh droht ein Wintereinbruch? Für die drei Familien hängt das Überleben von der Alpwirtschaft ab und die Kargheit und Härte in der Unwirtlichkeit da oben verleiht der Alpzeit Schönheit und Würde.

Donnerstag, 13.10. 20.15 Freitag, 14.10. 20.15 Samstag, 15.10. 20.15 Sonntag, 16.10. 17.00 Mittwoch, 19.10 20.15 CH 2016, Dialekt, 90 Minuten, 8/6

Frantz Kurz nach dem Ersten Weltkrieg in einer deutschen Kleinstadt: Jeden Tag geht Anna zum Grab ihres Verlobten Frantz, der in Frankreich gefallen ist. Eines Tages legt Adrien, ein junger Franzose, ebenfalls Blumen auf das Grab. nicht nur Anna, sondern jeder im Ort fragt sich, wieso Adrien so kurz nach der deutschen Niederlage hier ist und welche Verbindung er mit Frantz hat. Der französische Regisseur François Ozon bezaubert in «Frantz» mit meisterhaften Dialogen, einer bravourösen Kameraarbeit und Schauspielern, deren Blicke mehr sagen als tausend Worte. Hauptdarstellerin Paula Beer wurde am Festival Venedig mit dem Marcello-Mastroianni-Award als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet.

Donnerstag, 13.10 20.15 Sonntag, 16.10. 17.30 Montag, 17.10. 20.15 FR/DE 2016, Französisch/Deutsch, 113 Minuten, 12/10

Finding Dorie Mit Disney Pixars «Findet Dorie» kehrt Publikumsliebling Dorie aus dem Erfolgsfilm «Findet Nemo» auf die Leinwand zurück. Die bleute Paletten-Doktorfisch-Dame ohne Kurzzeitgedächtnis lebt inzwischen glücklich und zufrieden mit Nemo und Marlin im Korallenriff, als sie einen Geistesblitz hat: Irgendwo da draussen müsste doch ihre Familie sein, die vielleicht längst nach ihr sucht. Und so starten Dorie, Marlin und Nemo in das grösste Abenteuer ihres Lebens.

Samstag, 15.10. 17.00 Sonntag, 16.10. 14.30 Mittwoch, 19.10 15.00 USA 2015, Deutsch, 103 Minuten, 6/0

Weiterhin im Programm:

Snowden Als Edward Snowden im Jahr 2013 seinen Job bei der NSA hinter sich lässt und nach Hongkong fliegt, tut er das stillschweigend, ohne dass NSA-Mitarbeiter oder seine langjährige Freundin Lindsay Mills davon etwas ahnen. In Hongkong will er sich mit Journalisten treffen, um Informationen über weltweite und in tiefste Privatbereiche vordringende Überwachungsprogramme der US-Regierung zu enthüllen.

Freitag, 14.10. 2015 Samstag, 15.10. 20.15 Sonntag, 16.10 20.15 Dienstag, 18.10 20.15 GER/USA 2015, Deutsch, 135 Minuten, 12/10

La pazza gioia Beatrice Morandini Valdirana ist so flatterhaft wie einnehmend, kommt aus gutem Hause und redet gerne viel. Donatella Morelli ist in sich gekehrt, zerbrechlich, hat auffällige Tattoos und ein undurchschaubares Geheimnis. Beide halten sich nicht ganz freiwillig in einer alternativen Therapieeinrichtung in der Toscana auf. Zwischen den beiden Frauen wächst eine Freundschaft, und eines Tages hauen sie aus der Villa ab.

Samstag, 15.10 17.30 IT/FR 2016, Originalversion/Deutsch, 118 Minuten, 16/14

Tschick Während die Mutter in der Entzugsklinik und der Vater mit seiner Assistentin auf «Geschäftsreise» ist, verbringt der 14jährige Maik die Ferien allein am Pool der elterlichen Villa. Dann kreuzt Tschick auf. Er stammt aus Russland, kommt aus einem der Hochhäuser in Berlin-Marzahn und hat einen geklauten Lada dabei. Damit beginnt eine Reise durch die ostdeutsche Provinz. «Tschick» basiert auf Wolfgang Herrndorfs gleichnamigem Roman, der zum modernen Klassiker unter den Jugendbüchern avancierte.

Sonntag, 16.10. 15.00 Mittwoch, 19.10. 15.00 GER 2016, Deutsch, 93 Minuten, 12/10

SMS für dich Clara kommt einfach nicht über den Verlust ihrer grossen Liebe Ben hinweg, der bei einem Autounfall gestorben ist. Selbst ihrer Mitbewohnerin Katja gelingt es kaum, ihre Freundin zurück ins Leben zu manövrieren. Stattdessen schreibt Clara voller Wehmut SMS an Bens alte Handynummer, die gerade neu vergeben wurde. So landen ihre liebevollen, romantischen Erinnerungen beim Sportjournalisten Mark.

Sonntag, 16.10. 20.15 Montag, 17.10. 20.15 Mittwoch, 19.10. 20.15 GER 2016, Deutsch, 107 Minuten, 12/10

La tortue rouge Ein Schiffbrüchiger kämpft sich durch den stürmischen Ozean. Er strandet auf einer einsamen Insel. Der Mann baut ein Floss, doch es gelingt ihm nicht, damit aufs Meer hinauszufahren. Es dauert eine Weile, bis er herausfindet, dass ihn eine majestätische rote Schildkröte am Verlassen der Insel hindert.

Dienstag, 18.10. 2015 FR/JPN 2016, stumm, 80 Minuten, 8/6

Der Alpabzug mit den Schafen, eine Szene im Film «Alpzyt», ist sehenswert.

Der Alpabzug mit den Schafen, eine Szene im Film «Alpzyt», ist sehenswert.

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