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Erfolgreichster Trainer

Christian Rufer aus Ebnat-Kappel bleibt einmal mehr der erfolgreichste Trainer bei Swiss Ski. Beim Weltcupfinal in Valmalenco (Italien) sicherte sich die 24jährige Patrizia Kummer (fünf Saisonsiege) mit einem zweiten Rang im Parallel-Riesenslalom den Sieg im Alpin-Gesamtweltcup.

Christian Rufer aus Ebnat-Kappel bleibt einmal mehr der erfolgreichste Trainer bei Swiss Ski. Beim Weltcupfinal in Valmalenco (Italien) sicherte sich die 24jährige Patrizia Kummer (fünf Saisonsiege) mit einem zweiten Rang im Parallel-Riesenslalom den Sieg im Alpin-Gesamtweltcup. Die Rheintalerin Julie Zogg (6.) und Fränzi Maegert-Kohli (7.) vervollständigten den Frauen-Triumph. Bei den Männern verpasste Simon Schoch das Podest (4.) knapp.

SKISPRINGEN

Zuversichtlich zum Schluss

Zum falschen Zeitpunkt endet die Saison für Skispringer Simon Ammann und Trainer Martin Künzle. Mit dem Sieg in der Qualifikation und Rang drei in Trondheim, Position fünf in Oslo und zwei zweiten Plätzen in Planica war der Olympiasieger mit Skiflug-Weltmeister Robert Kranjec und Martin Koch der dominierende Athlet der Weltcup-Schlussphase. Trotzdem freut sich das Duo nach dem wochenlangen Diskussionssturm über Simon Ammans Formstand, dass Ruhe einkehrt. «Wir sind auf dem richtigen Weg», betonte Martin Künzle wiederholt und Simon Ammann doppelte in Planica nach: «Die letzten Resultate stimmen mich im Hinblick auf den kommenden Winter zuversichtlich.»

SKI ALPIN

Knapp am Podest vorbei

Um einen Zehntel verpasste der 19jährige Reto Hermann aus Ulisbach in Brigels an der Junioren-SM im Super-G die Bronzemedaille. 24 Stunden zuvor raste er bei der FIS-Abfahrt auf Rang sieben. Fürs Podest brauchte es 1:22.54, Hermann benötigte 1:23.15. Für Joel Holenstein (SC Speer/Jahrgang 1995) wurden es die Plätze 53 und 60, Linus Mettler (SSC Toggenburg/Jahrgang 1996) fuhr auf Rang 69, Klubkollege Jan Peter (Jahrgang 1996) schaffte es auf Rang 75 und Marc Bösch (SC Speer/Jahrgang 1996) klassierte sich auf Rang 78. Sie bestritten nur den Super-G.

Die Ränge 28 und 35 wurden es für Laura Wyss (Wildhaus) bei zwei FIS-Riesenslaloms im WM-Ort Garmisch-Partenkirchen (Deutschland). Cedric Noger (SC Speer) entschied in der Weltcup-Station Bormio (Italien) einen Studenten-Riesenslalom vor drei Italienern für sich.

LEICHTATHLETIK

Tolle Nachwuchsarbeit

Mit einem 5. Rang am Kerzerslauf startete der 30jährige Wattwiler Lukas Stähli in die neue Saison. Auf der Kurzstrecke (fünf Kilometer) verlor er mit einem Kilometer-Durchschnitt von 3.12 Minuten auf die Spitze 36 Sekunden.

Am Regionalfinal in Buttikon-Schübelbach vermochten sich Mitte Februar drei Teams des STV St. Peterzell für den Final um den Kids Cup Team (Sprint, Sprung, Biathlon, Cross) zu qualifizieren. Insgesamt schafften dies 144 Gruppen aus der ganzen Schweiz. Die Sieger der einzelnen Kategorien dürfen im Vorprogramm von Weltklasse Zürich starten. Die St. Peterzeller verpassten den speziellen Preis mit den Rängen 8 (U14 Girls), 12 (U12 Knaben) und 4 (U10 Knaben), aber der Dorfverein überzeugte einmal mehr durch seine Nachwuchsarbeit.

LANGLAUF

Er läuft und läuft

Im bayrischen Wald wurde nahe der tschechischen Grenze in Bodenmais die Euro-Loppet Rennserie abgeschlossen. Der 42 Kilometer lange Marathon in der klassischen Technik wurde von Benjamin Seifert (Deutschland) in 1:43.23 gewonnen. Der Ebnat-Kappler Reto Hänni (SC Speer) belegte eine Woche nach dem Engadiner hinter sieben Tschechen und sechs Deutschen als bester Schweizer in 1:58.00 den 14. Rang. In der Altersklasse H46 ergab dies für den 50jährigen «Loipen-VW» (läuft und läuft) Platz zwei.

MOUNTAINBIKE

Biken bei Wind und Hagel

RMC-Bütschwil-Mitglied Tobias Hollenstein aus Mühlrüti bestritt zum Saisonauftakt in Israel zwei Rennen der Kategorie 2 der Internationalen Cycling Union. Am ersten Tag fuhr der Physiotherapeut bei Regen, Hagel und Wind in Maalot hinter zwei Russen, einem Israeli, Ukrainer, Deutschen, Japaner und dem siegreichen Esten auf den 8. Rang. 24 Stunden später musste der Toggenburger in Misgav mit gesundheitlichen Problemen aufgeben. Die ebenfalls für Bütschwil startende Denise Breu fuhr in Niederhelfenschwil auf Rang vier.

FUSSBALL

Start geglückt

Einen insgesamt geglückten Einstand feierte Harald Gämperle als Trainer des FC Zürich. Der aus Bazenheid stammende und auch beim FC Kirchberg gross gewordene Nachfolger von Urs Fischer coachte den Super League-Klub auswärts gegen Servette zu einem 1:1. Harald Gämperle war in der Vergangenheit auch Assistent bei Lucien Favre, als dieser Hertha Berlin trainierte.

Der Sohn von Malermeister Emil Gämperle galt schon in seiner Aktivzeit als willensstarker Kämpfer, der auch (freiwillige) Zusatztrainings nie scheute. Bei Bazenheid, Kirchberg und St. Gallen spielte im übrigen auch Captain Mario Schönenberger aus Mosnang, der mit Wil den Match in Biel 0:4 gewann.

TISCHTENNIS

Halbfinal zu Hause

Dank Siegen gegen Tabellenführer Neuhausen und Absteiger Luzern klassiert sich der von Rahel Aschwanden aus Bütschwil angeführte A-Klub Wädenswil nach der Qualifikation auf Rang zwei. Damit geniessen die Zürcherinnen im Halbfinal um den Meistertitel gegen Muttenz Heimrecht. Vom 25. März bis am 1. April steht für Aschwanden die Team-WM in Dortmund auf dem Programm.

Urs Huwyler

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