Erfolgreiche Turnerinnen

GERÄTETURNEN. Am Staader Cup massen sich sechs Turnerinnen aus St. Peterzell in der Kategorie fünf (K5) erfolgreich mit starker Konkurrenz. Für die meisten von ihnen war dies der erste Wettkampf in der Kategorie der Aktiven. Somit galt der Wettkampf als erste Standortbestimmung.

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GERÄTETURNEN. Am Staader Cup massen sich sechs Turnerinnen aus St. Peterzell in der Kategorie fünf (K5) erfolgreich mit starker Konkurrenz. Für die meisten von ihnen war dies der erste Wettkampf in der Kategorie der Aktiven. Somit galt der Wettkampf als erste Standortbestimmung.

Selina und Ramona Carigiet starteten bereits in der vergangenen Saison in K5. Seit vergangenem Herbst haben sie eifrig trainiert und gute Fortschritte erzielt. Beide turnten einen starken Wettkampf. Mit beinahe fehlerfreien Leistungen an allen Geräten wurde Selina mit guten Noten zwischen 9.10 und 9.50 belohnt. Sie gewann den Wettkampf vor ihrer Schwester Ramona. Ramona turnte ebenfalls an allen Geräten stark. Lediglich an den Schaukelringen gelang es ihr nicht ganz so gut wie Selina. Nur 35 Hundertstel trennten die beiden Schwestern schliesslich. Beide müssen nun weitere Fortschritte erzielen und sich für die Qualifikationswettkämpfe für die Schweizer Meisterschaften vorbereiten.

Vanessa Wittenwiler und Karin Roth traten erstmals in K5 an. Vanessa turnte einen ausgeglichenen Wettkampf. Mit Noten zwischen 8.80 und 9.35 klassierte sie sich auf dem guten Rang zehn. Karin zeigte eine solide Leistung am Boden. Sie wurde als 29. ausgezeichnet. Für Elena Raschle und Jara Fellmann lief es nicht nach Wunsch. Beide stürzten bei ihrer Reckübung, und sie vergaben dadurch bessere Plazierungen. (wr)

Saison mit Höhen und Tiefen

VOLLEYBALL. Die Damen 3 der Appenzeller Bären erlebten eine turbulente Saison. Die Zeichen für die erste Saison nach dem Aufstieg in die 4. Liga standen nicht optimal, da der Trainer zu Beginn auf zwei Stammspielerinnen verzichten musste. Dennoch gelang es der Mannschaft, eine gute Vorrunde zu absolvieren, und die Spiele zeigten, dass das Niveau in der Liga ziemlich ausgeglichen war. So lag man nach der Hälfte der Spiele nur gerade drei Punkte hinter der Tabellenspitze.

Die erste Spielwoche im neuen Jahr brach der Mannschaft jedoch das Genick, was die Motivation für die kommenden Spiele betraf. Die Niederlage gegen das Tabellenschlusslicht benötigte einige Zeit, bis sie verdaut wurde. Erst in den letzten beiden Spielen konnte sich das Team rehabilitieren und mit einer souveränen Leistung gegen Engelburg und einem Tie-Break-Krimi gegen das erstplazierte Arbon die Saison versöhnlich abschliessen.

Es fehlte nicht viel, um in den vorderen Tabellenregionen mitzumischen. Das spielerische Potenzial ist vorhanden, jedoch machte die Psyche und die Konstanz im Spiel dem Team immer wieder einen Strich durch die Rechnung, um vorne mitzuspielen. Eine Saison mit Höhen und Tiefen, welche das Team sicher auch weiterbringt. (tm)

Sparr verpasst knapp das Podest

SKI. Dieses Wochenende fand auf dem Stoos das Finale des Migros Grand Prix statt, für welches sich jeweils die ersten drei der 13 Ausscheidungsrennen qualifizierten. Das Finale wurde in einem Riesenslalom und einem Combi Race ausgetragen. Für den SC Bühler starteten die zwei OSSV Kaderfahrer Maurus Sparr und Nick Spörri. Am Samstag beim Combi Race der Jahrgänge 1997 bis 2000 fuhr Maurus Sparr in der Kategorie Knaben Jahrgang 1998 trotz einem Fehler und nur mit einem Stock auf den siebten Rang und Nick Spörri auf den neunten Rang.

Am Sonntag war dann ein sehr anspruchsvoller Riesenslalom zu absolvieren. Die beiden SC-Bühler-Athleten konnten sich steigern und fuhren ein hervorragendes Rennen und klassierten sich beim schweizweiten Finale unter den ersten sechs. Nick Spörri fuhr mit einer angriffigen, kontrollierten Fahrt auf den sechsten Rang und war damit bester Ostschweizer seines Jahrgangs 2000. Maurus Sparr fuhr auf den fünften Rang und verpasste das Podest nur knapp. (au)

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