Erfolgreiche Doppelrunde für St. Gallen-Appenzell

Mit einem deutlichen 6:2- Erfolg gegen Tafers-Fribourg beendet die Badmintonvereinigung die Hinrunde auf dem ausgezeichneten zweiten Platz.

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BADMINTON. Dem überraschend deutlichen Resultat gegen Tafers verdankt die Badmintonvereinigung St. Gallen-Appenzell die ausgezeichnete Ausgangssituation für die zweite Saisonhälfte. Den Westschweizern gelangen lediglich zwei Siege, im zweiten Herreneinzel durch den mehrfachen Schweizer Meister Olivier Andrey gegen Lokalmatador Christoph Heiniger und im Damendoppel. In diesem unterlagen die aufstrebenden Ostschweizer Damen Sabrina Inauen und Simone Spescha gegen das routinierte Paar von Tafers. Zu einem wahren Hitchcock-Spiel verkam das Mixeddoppel, in welchem Simone Spescha und Tim Dettmann ihre Gegner erst in der Verlängerung des Entscheidungssatzes bezwingen konnten.

Bütikofer in der NLA erfolgreich

Für eine kleine Überraschung sorgte mit Dominik Bütikofer ein weiteres Nachwuchstalent in den Reihen von St. Gallen-Appenzell. Der Mittelschüler der Sportschule Appenzellerland (Kanti Trogen) gewann das dritte Herreneinzel gegen den erfahreneren Oliver Schaller in zwei Sätzen und bestätigte das Vertrauen, das die Verantwortlichen um Manager Hanspeter Kolb in ihn steckten. Bereits am Samstag spielte die Badmintonvereinigung zu Gast bei der BV Adliswil-Zürich. Das Team um den Indonesier Yohanes Hogianto Wirz rang den Ostschweizern zwar sämtliche Herreneinzel ab. Die BV ihrerseits liess den Gastgebern in allen anderen Partien nicht den Hauch einer Chance und gewann gegen das Tabellenschlusslicht letztlich deutlich mit 5:3.

NLB-Team deklassiert Zug

Bereits am Sonntagmorgen empfing die zweite Mannschaft der Badmintonvereinigung den BC Zug. Mit einem souveränen 7:1-Sieg gegen die leicht ersatzgeschwächten Gegner verabschiedet sich St. Gallen-Appenzell als ausgezeichneter Tabellendritter in die Winterpause. Besonders beeindruckend waren die beiden Siege von Routinier Marc Flockerzi, welcher im zweiten Herreneinzel und im ersten Herrendoppel, an der Seite von Jan Scheffler, jeweils gegen höher klassierte Spieler reüssieren konnte. (nko)

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