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Erfolgreiche Anlagen vorgestellt

Krinau Im ersten Teil des Energieapéros vom Freitagabend stellten Krinauer ihre Anlagen zur Energieproduktion vor. Dabei zeigten sie sich durchwegs zufrieden mit den Ergebnissen. Patrizia Egloff, Leiterin der Geschäftsstelle von Energietal Toggenburg, wies zu Beginn darauf hin, dass die Investitionen in erneuerbare Energien die lokale Wirtschaft fördern. Zudem erläuterte sie die Regelungen für die Förderung erneuerbarer Energien. Förderungsgesuche müssten immer vor dem Bau der Anlage gestellt werden, betonte sie.

Jakob Wickli stellte seinen Mini-Wärmeverbund mit einer Schnitzelheizung für drei Häuser vor. Er kann Holz aus dem eigenen Wald verbrennen. Felix Wyss wollte bei der Modernisierung seines Hauses dessen Charakter erhalten. Er hat die Photovoltaik-Anlage (PV) ins Dach integriert. Mit einer solchen Anlage müsse man das Verhalten ändern, sagte er, zum Beispiel die Waschmaschine tagsüber laufen lassen. Max Bretscher erläuterte, wie die Wohnbaugenossenschaft Krinau die Heizung in ihrem Gebäude erneuert hat. Den Löwenanteil des Energiebedarfs decken Erdsonden und die PV-Anlage. Dank Smart-Metering kann man den Stromüberschuss messen. Die SAK vergütet diesen der Genossenschaft, was den Mietern zugutekommt.

Rund 50 Personen waren zum Energieapéro in die Turnhalle Krinau gekommen. Die Libinger waren ebenfalls eingeladen. Der Anlass wurde von der Vereinigung Energietal Toggenburg und von «Krinau aktiv» organisiert. (mkn)

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