Erfolgreich in Amerika gelandet

Im Sommerlager des Blaurings Bütschwil im Berner Oberland ist viel los. Jeden Tag steht ein anderes Thema an. Die Mitglieder des Blaurings Bütschwil sind am vergangenen Donnerstag erfolgreich in Amerika gelandet.

Anja Federspiel
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Die Kinder aus Bütschwil nahmen motiviert an einem Postenlauf teil. (Bild: pd)

Die Kinder aus Bütschwil nahmen motiviert an einem Postenlauf teil. (Bild: pd)

Im Sommerlager des Blaurings Bütschwil im Berner Oberland ist viel los. Jeden Tag steht ein anderes Thema an.

Die Mitglieder des Blaurings Bütschwil sind am vergangenen Donnerstag erfolgreich in Amerika gelandet. Der Tag wurde nach dem Morgenessen mit einem kleinen Theater der Leiter begonnen. Zwei Leiter wurden aufgrund von Schmuggel aus Indien gefangen genommen. Natürlich halfen die Kinder sofort und versuchten, die Gefangenen zu befreien, jedoch waren die Polizisten stärker.

Wir haben uns dann mit einem Sternen-OL auf die Befreiung der gefangenen Leiter vorbereitet. An einem Posten lernten die Teilnehmer, die Karte richtig zu lesen. An einem anderen trafen sie auf einen Unfall und mussten dort Erste Hilfe leisten. Auch bei schlechtem und kaltem Wetter waren die Kinder sehr motiviert und hörten gespannt zu. Mit dem Erlernten konnten wir unsere Kolleginnen glücklicherweise befreien. Nach dem Mittagessen mussten wir erfahren, dass wir noch zu wenig Geld hatten, um die Weiterreise zu finanzieren. Zum Glück schrieb uns der Firmenchef von Coca Cola an und bat uns um Hilfe, ein neues Getränk zu kreieren. Natürlich versuchten wir, ihm ein Limited Edition Cola herzustellen. Während des Geländespiels konnten sie verschiedene Zutaten kaufen. Wir waren sehr glücklich darüber zu erfahren, dass die Kinder positiv auf das neue Spiel reagierten. Umso trauriger war es, als uns der Firmenchef mitteilte, dass er nicht zufrieden ist und uns die Reise nicht bezahlen wird. Zum Glück waren wir in Las Vegas und konnten so in ein Casino gehen. Im Casino mussten die Kinder gegeneinander spielen. Der Gewinner bekam immer einen kleinen Teil des Reisekapitals. Natürlich wollten die Leiter auch ein wenig mitmischen und so konnten die Teilnehmer noch mehr Geld gewinnen, indem sie auf den richtigen Leiter setzten. Schlussendlich reichte das Geld, um weiter nach Südafrika zu fliegen.