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ERFOLGREICH: «Die spinnen doch, die Kirchberger»

Die FDP der Gemeinde Kirchberg lud am Sonntag zum traditionellen Neujahrsbrunch ins Landhaus nach Bazenheid. Die Partei durchlebt seit den Wahlen im vergangenen Jahr ein andauerndes Glücksgefühl.
Marc Mächler, Roman Habrik, Karin Keller-Sutter, Martin Klöti, Simon Seelhofer und Sven Bradtke (von links). (Bild: Beat Lanzendorfer)

Marc Mächler, Roman Habrik, Karin Keller-Sutter, Martin Klöti, Simon Seelhofer und Sven Bradtke (von links). (Bild: Beat Lanzendorfer)

Ob Karin Keller-Sutter, Ständerätin, Sven Bradtke, Vizepräsident der Kantonalpartei, oder Simon Seelhofer, Präsident der Gemeindepartei, alle drei vermittelten den Stolz über das Erreichte der FDP im vergangenen Jahr. Sie zeigten sich begeistert, was in der Gemeinde Kirchberg abgegangen ist. «Mit Gemeindepräsident Roman Habrik, Schulpräsident Orlando Simeon und Jacqueline Hirt als Präsidentin der Geschäftsprüfungskommission besetzt die Partei die drei wich­tigsten Positionen, das ist in der einstigen CVP-Hochburg doch aussergewöhnlich», erklärte Simon Seelhofer. «Wir wurden sogar als Spinner bezeichnet, weil wir für die Wahl des Gemeindepräsidiums ein Zweierticket ins Rennen schickten. Mit Roman Habrik ist letztlich aber alles aufgegangen», meinte er mit einem Lächeln.

Erstaunlich, wie es der Gemeindepartei gelingt, hochrangige Parteigrössen immer wieder ins Toggenburg zu holen. «Früher war der Brunch jeweils bei der Familie Egli in Kirchberg. Ich bin seit den Neunzigerjahren dabei und zähle quasi zum Inventar. Im Weiteren ist meine Mutter in der Bazenheider Au aufgewachsen, und dann bin ich auch noch Bürgerin von Kirchberg», zählt Karin Keller-Sutter die Gründe ihrer jahrzehntelangen Treue auf. «Für mich ist das hier auch so etwas wie Heimat.» Für den Zuzwiler Regierungsrat Marc Mächler gehört der Brunch zu den bedeutendsten der Region, «auf den ich mich immer wieder freue». Speziell ist auch, dass er mit Roman Habrik aufgewachsen ist und sie beide gemeinsam in der Pfadi waren. «Ich habe früher 14 Jahre im Toggenburg gelebt, daher ist eine Rückkehr immer ein persönliches Highlight. Man trifft frü­here Kollegen wie der einstige Kantonsrat Fritz Rutz und kann sich in entspannter Atmosphäre unterhalten. Ich finde auch herausragend, wie sich die Gemeindepartei im letzten Jahr geschlagen hat, da darf man von der Regierungsseite die Unterstützung durchaus einmal vor Ort zeigen.»

Nach dem letzten Jahr mit kantonalen und kommunalen Wahlen, der Durchführung einer Bevölkerungsumfrage sowie der Mitorganisation des Toggenburger Verbandsschwingfestes, wird das laufende Jahr für die FDP ruhiger verlaufen. «Mit diesen jungen und dynamischen Menschen, welche die FDP Kirchberg leiten, ist mir um die Zukunft aber nicht bange», waren die Schlussworte von Sven Bradtke.

Beat Lanzendorfer

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