Entdeckungsreise auf 1600 Kilometern

AUSSERRHODEN. Seit kurzem ist die Strecke von Speicher über Appenzell auf die Schwägalp Teil der Grand Tour of Switzerland. Diese verbindet Sehenswürdigkeiten in allen Landesteilen. Appenzellerland Tourismus erhofft sich davon mehr Gäste in der Region.

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Montierten den Wegweiser: Katja Hürlimann, Tiefbauamt; Susanne Thuma, Appenzellerland Tourismus; Erika Kist, Appenzellerland Tourismus AR, Hans Fuchs, Tiefbauamt, und Urban Keller, Kantonsingenieur. (Bild: pd)

Montierten den Wegweiser: Katja Hürlimann, Tiefbauamt; Susanne Thuma, Appenzellerland Tourismus; Erika Kist, Appenzellerland Tourismus AR, Hans Fuchs, Tiefbauamt, und Urban Keller, Kantonsingenieur. (Bild: pd)

Die Grand Tour of Switzerland ist ein Angebot für Touristen, welche die Schweiz in ihrer ganzen Vielfalt kennenlernen möchten. Auf über 1600 Kilometern verbindet sie weltberühmte Sehenswürdigkeiten genauso wie Geheimtips in weniger bekannten Umgebungen auf den schönsten Strecken des Landes. So auch in Appenzell Ausserrhoden. Die Signalisierung der Route erfolgte diese Tage durch das kantonale Tiefbauamt.

Erlebnisse schaffen

Appenzellerland Tourismus AR schätzt die Grand Tour of Switzerland als Vermarktungsplattform, welche auf eine Frequenzsteigerung bei touristischen Partnern entlang der Route hoffen lässt. Im Rahmen des Basismarketings plant die ATAG zusammen mit den entsprechenden Leistungspartnern verschiedene Erlebnisse für die Gäste der Grand Tour of Switzerland. Vorab will man jedoch die erste Sommersaison im Jahr 2016 abwarten, um Erfahrungen zu sammeln und Gästerückmeldungen entgegen zu nehmen.

Schweizweit 650 Wegweiser

Die Grand Tour of Switzerland passiert alle touristischen Regionen, imposanten Städte, Dörfer, Pässe, Seen, Kunst- und Architekturstätten oder Natur- und Geschichtserlebnisse der Schweiz. Ein Streckenabschnitt führt durch das Appenzellerland (Speicher – Teufen – Gais – Appenzell – Gonten – Urnäsch – Schwägalp).

Um sich orientieren zu können, werden die Gäste ab der Sommersaison 2016 schweizweit mit etwa 650 Wegweisern unterstützt. Am Dienstag wurde der letzte Wegweiser auf der Schwägalp montiert.