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ENNETBÜHL: Von Bedingungen und einem anderen Weltbild

Detlef Lienau, Studienleiter bei Mission 21, stellt auf Einladung der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Nesslau Entwicklungsprojekte in Peru und Bolivien vor.
Eines der Geheimnisse der Andenbewohner ist ihr Weltbild. Denn die Landwirtschaft auf über 4000 Meter über Meer ist hart. (Bild: PD)

Eines der Geheimnisse der Andenbewohner ist ihr Weltbild. Denn die Landwirtschaft auf über 4000 Meter über Meer ist hart. (Bild: PD)

Detlef Lienau kennt das Leben der südamerikanischen Bergbewohner, ihre Hoffnungen und deren Umsetzung. In seinem Vortrag «Landwirtschaft auf 4000 Metern» stellt er am Dienstag, 23. Januar, in der «Krone» in Ennetbühl interessante Entwicklungsprojekte für die Bergbewohner in Peru und Bolivien vor. In den Bergregionen der Anden leben die einheimischen Quechua und Aymara bis zu Höhen von 4000 Meter über Meer unter harten Bedingungen. Als Kleinbauern trotzen sie der Umwelt ihren Lebensunterhalt ab. Ihr Geheimnis ist ihr Weltbild. Sie verstehen sich als Teil eines universalen Ganzen. Als solcher betreiben sie eine umweltverträgliche, nachhaltige Landwirtschaft, wobei sie bis zu 80 Prozent ihres Einkommens für Nahrung ausgeben müssen. Wie stellen sie sich den Herausforderungen einer globalisierten Welt? Wie nutzen sie Möglichkeiten, um ihrem Dasein bessere Voraussetzungen zu schaffen? (pd)

Landwirtschaft auf 4000 Meter. Ein Anlass der reformierten Kirchgemeinde Nesslau. Dienstag, 23. Januar, 20 Uhr, Restaurant Krone, Ennetbühl.

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