Endlich Gewissheit

Kein Frieden in Zeit des Friedens Ausgabe vom 23. Dezember 2015

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LESERBRIEF

Endlich wissen wir um die Querelen in der Seelsorgeeinheit Bazenheid- Gähwil-Kirchberg Bescheid. Es geht um Neid. Der eine ist besser im «Schäfchensammeln» als der andere.

Hervorragende Analyse von Herrn Lanzendorfer. Ebenso fantastisch ist die Fähigkeit von Herr Lanzendorfer, so viel Unsinn in so wenige Zeilen zu packen. Nur eine Anmerkung am Rande: Ein Kommentar sollte von einer Person geschrieben werden, die fachlich kompetent und alle Seiten der Thematik gründlich recherchiert hat. Dies nennt man Journalismus.

Während der ganzen Debatte haben sich alle Parteien äusserst fair verhalten. Es gab keine öffentlichen Gefechte, und die Schuldfrage wurde gar nicht erst diskutiert, weil sie irrelevant ist. Sie haben sich Hilfe geholt und kollegial alle beruflichen Pflichten weiterhin erfüllt. Albin Rutz ist Vorgesetzter der Seelsorgeeinheit und darf das Wie und Was bestimmen, die Mitarbeitenden dürfen entscheiden, ob sie mitmachen.

Alfred Germann hat immer mit offenen Karten gespielt. Wenn er sich jetzt entschieden hat, sein künftiges «Schäfchensammeln» in einem ihm passenden Umfeld zu betreiben, so ist das unabhängig vom seinem Alter mehr als korrekt. Ich wünsche allen ein gutes, neues Jahr.

Patrick Loepfe, Hüsligstrasse 14a, 9533 Kirchberg