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Ende einer 40 jährigen Diskussion

Dem Bau der Umfahrung Bütschwil steht nun nichts mehr im Weg. Wie aus dem Gemeinderat Bütschwil weiter bekannt wurde, hat Laura Bärlocher die Lehrabschlussprüfung als Kaufmännische Angestellte erfolgreich abgeschlossen.
Die Verantwortlichen der Gemeinde Bütschwil können aufatmen, für die Umfahrung wurde grünes Licht gegeben. (Bild: Matthias Giger)

Die Verantwortlichen der Gemeinde Bütschwil können aufatmen, für die Umfahrung wurde grünes Licht gegeben. (Bild: Matthias Giger)

BÜTSCHWIL. Nachdem die beiden beim Verwaltungsgericht St. Gallen hängigen Beschwerden gegen das Strassenbauprojekt «Umfahrung Bütschwil» zurückgezogen worden sind, steht dem Bau der Umfahrung von Bütschwil und Dietfurt nichts mehr im Wege und mögliche Bauverzögerungen können vermieden werden.

Mit dem Abschluss der Rechtsmittelverfahren ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Umsetzung der Umfahrung erreicht und die Gemeinde Bütschwil steht der Entlastung vom Durchgangsverkehr sowie mehr Ruhe, Sicherheit, und Lebensqualität einen wichtigen Schritt näher.

Mit dem grünen Licht für die Umfahrung Bütschwil wird auch eine über 40 Jahre alte Diskussion endlich abgeschlossen. Auch wenn die Vorbereitungs- und Bauarbeiten nun noch rund sieben bis acht Jahre dauern werden, zeichnet sich jetzt ein Ende der von Jahr zu Jahr dramatischer werdenden Verkehrssituation in Bütschwil und Dietfurt ab.

Die Gemeinde Bütschwil zeigt sich hoch erfreut und dankt allen Beteiligten und Betroffenen – na-mentlich auch den Beschwerdeführern – für die ziel- und ergebnisorientierte Arbeit zum Wohl der ganzen Gemeinde und für insgesamt mehr Lebensqualität in Bütschwil. Verläuft nun alles nach Plan, kann im Frühjahr 2014 mit dem Bau der lange ersehnten Umfahrung begonnen werden. Die Bauzeit für die rund 3,8 Kilometer lange Umfahrung wird voraussichtlich sechs Jahre beanspruchen und Gesamtkosten von rund 200 Millionen Franken auslösen.

Mitarbeiterin gewählt

Per Ende Mai ist der langjährige Leiter des Einwohneramtes, Albert Gübeli, in den Ruhestand getreten. Im Hinblick auf die Gemeindevereinigung mit der Politischen Gemeinde Ganterschwil wurde die Stelle neu als Mitarbeiterstelle besetzt. Als Nachfolgerin wurde Melanie Stillhart, Geissbergstr. 9, Bütschwil, gewählt. Melanie Stillhart hat im August 2011 die Lehre zur Kauffrau auf der Gemeindeverwaltung Bütschwil abgeschlossen und absolvierte in der Zwischenzeit die einjährige Schule zur Berufsmaturität. Melanie Stillhart wird die Stelle am 9. Juli antreten.

Gemeinderat und Personal heissen Melanie Stillhart auf der Gemeindeverwaltung Bütschwil herzlich willkommen.

Gratulation zum Lehrabschluss

Die Lernende Laura Bärlocher, Bergstrasse 1950, Bütschwil, hat die Lehrabschlussprüfung als Kauffrau erfolgreich abgeschlossen. Gemeinderat und Verwaltung gratulieren ihr ganz herzlich zu diesem Erfolg und danken für ihren Einsatz und Fleiss während der dreijährigen Ausbildung.

Deckbelag vor Werkhof

Im Voranschlag 2012 ist für die Zufahrt und den Vorplatz des Werkhofes Hofacker ein Deckbelag vorgesehen. Der Auftrag für den Einbau eines Deckbelages wurde vom Gemeinderat an die E. Weber AG in Wattwil vergeben.

In den Voranschlag zur Laufenden Rechnung 2012 wurde die Sanierung der Oberen Laufenstrasse aufgenommen. Der Belag weist an diversen Stellen Beschädigungen auf. Der Auftrag für die Sanierung der Oberen Laufenstrasse wurde an die A. Hürlimann Bau AG, Bütschwil, vergeben.

Aufhebung des Publifon

Die Nachfrage der Bevölkerung nach mobiler Telefonie wächst seit vielen Jahren ungebrochen. Dieser Trend hat unter anderem auch zu einem markanten Nutzungs- rückgang der öffentlichen Sprechstellen (Publifone) geführt. Von diesem Nutzungsrückgang ist auch das Publifon bei der Post Bütschwil, Bahnhofstrasse 14, betroffen.

Gemäss dieser Entwicklung lässt sich aus Sicht der Swisscom kein relevantes Bedürfnis der Ein-wohnerinnen und Einwohner am Weiterbetrieb dieses Publifons ausmachen. Aufgrund der stetig sinkenden Preise im Mobilfunkbereich ist weiter davon auszugehen, dass sich der Nutzungsrückgang auch in den kommenden Jahren beschleunigen wird. Die Betriebskosten steigen demgegenüber infolge Alterung der Geräte und Vandalismus an. Nach Ansicht von Swisscom macht es weder betriebs- noch volkswirtschaftlich Sinn, Infrastrukturen am Leben zu erhalten, die praktisch nicht mehr benutzt werden. Deshalb hat der Gemeinderat der Aufhebung des Publifons bei der Post Bütschwil zugestimmt.

«StromSparTour»

Energietal Toggenburg lancierte eine grosse Energiespar-Förderaktion. Mit der «StromSparTour» werden Haustechnik-Geräte sowie Haustechnik-Beratungsleistungen mit bis zu 1000 Franken gefördert. Das Programm hat drei Gewinner: Hauseigentümer erhalten neue Geräte mit finanzieller Förderung, das regionale Gewerbe profitiert durch Mehrumsatz und das Energietal Toggenburg kommt seiner Vision von der 2000-Watt-Gesellschaft näher.

Die «StromSparTour» umfasst folgende Bereiche:

•Beratungsangebot Haustechnik.

•Einbau von Fernsteuerung für Elektroheizungen in Ferienhäusern.

•Ersatz Heizungs-Umwälzpumpen durch A-Klasse-Pumpen.

•Ersatz Elektroboiler durch Wärmepumpenboiler oder Anschluss an bestehendes Heizsystem (Sonnenkollektoren, Wärmepumpen, Fernwärme, Holz).

Voraussetzungen für die Erlangung von Förderbeiträgen sind:

•Die Liegenschaft muss sich im Wahlkreis Toggenburg befinden.

•Der festgelegte Ablauf ist einzuhalten.

•Der Installateur ist für die gesamte Auftragsabwicklung und Gewährleistung verantwortlich.

•Die Bauherrschaft akzeptiert eine umfassende Einsichtnahme in die Dokumente der Aufträge (Offerte bis Abrechnungsunterlagen) sowie Stichprobenkontrollen während oder nach Abschluss der Arbeiten. (gem)

Weitere Informationen erteilen die Installateure oder Energietal Toggenburg (Telefon 071 987 00 77) www.energietal-toggenburg.ch

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