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Appenzeller Bachtage bieten Einblick in Johann Sebastian Bachs Vokalwerk

Der Medienverantwortliche der Appenzeller Bachtage, Roman Zech, erzählt was Bachs Musik in den Köpfen der Zuhörer auslöst und wie 50 Jugendliche daraus Kunstwerke erschufen.
Miranda Diggelmann
Die diesjährigen Appenzeller Bachtage finden vom 15. bis 19. August statt. (Bild: Hanspeter Schiess)

Die diesjährigen Appenzeller Bachtage finden vom 15. bis 19. August statt. (Bild: Hanspeter Schiess)

Heute Mittwochabend werden die diesjährigen Appenzeller Bachtage in der Kirche St. Laurenzen in St. Gallen eröffnet. Am Festival, das heuer zum dritten Mal stattfindet, geht es um zuhörendes Erforschen, gemeinsames Erleben und den Austausch – wobei Johann Sebastian Bachs Vokalwerk im Vordergrund steht. Das Hauptthema der diesjährigen Bachtage, die 2014 von der J. S. Bach-Stiftung ins Leben gerufen wurden, ist die Bach’sche Bilderwelt.

Nicht nur exzellente Musiker beteiligen sich am Festival, auch rund 50 Jugendliche des SBW Haus des Lernens gestalten einen Programmpunkt. Das Jugendprojekt wird diesen Samstagmorgen im Teufner Lindensaal präsentiert. Medienverantwortlicher der diesjährigen Bachtage, Roman Zech, erzählt, was es mit dem Jugendprojekt auf sich hat, was Sinn und Zweck des Festivals ist und was sein persönliches Highlight ist.

Roman Zech, um was geht es beim Jugendprojekt der Bachtage?

Das ganze letzte Semester lang haben sich Jugendliche aus fünf verschiedenen Lernhäusern der SBW intensiv mit der Musik von Johann Sebastian Bach auseinandergesetzt. Seine Musik löst individuelle Bilder und Erinnerungen aus. Diese durch Bachs Musik in den Köpfen der Jugendlichen ausgelösten Bilder verwandelten sie in den letzten Monaten zu visuellen Ergebnissen. Die entstandenen Kunstwerke werden am Samstag, um 10 Uhr, im Lindensaal bei einer musikalisch begleiteten Ausstellung präsentiert.

Roman Zech ist Medienverantwortlicher der diesjährigen Appenzeller Bachtage. (Bild: PD)

Roman Zech ist Medienverantwortlicher der diesjährigen Appenzeller Bachtage. (Bild: PD)

Die Bachtage finden im Zweijahresturnus bereits zum dritten Mal statt und scheinen auf Anklang zu stossen. Was ist Sinn und Zweck des Festivals?

Die Appenzeller Bachtage sollen den Besuchern und Beteiligten eine Erweiterung zur monatlichen Bachkantate bieten – durch verschiedenste Formen. Bach hat sehr viele Facetten. Diese wollen wir den Besuchenden zeigen.

Was ist Ihr persönliches Highlight des breitgefächerten Programms der Bachtage?

Am Donnerstag- und Freitagabend wird in der evangelischen Kirche Teufen die Bachkantate BWV 5 aufgeführt. Es sind Melodien, die im Kopf bleiben – auf diese freue ich mich am meisten. (mid)

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