«Eine Win-Win-Situation»

«Ende 2009 fragte uns die Projektgruppe <Bauen im Dorf> an, ob die Ausstellung bei uns durchgeführt werden könne», sagt Sandra Nater, Geschäftsführerin des Volkskunde-Museums.

Drucken
Teilen

«Ende 2009 fragte uns die Projektgruppe <Bauen im Dorf> an, ob die Ausstellung bei uns durchgeführt werden könne», sagt Sandra Nater, Geschäftsführerin des Volkskunde-Museums. Im Januar hätten sich die Verantwortlichen definitiv für den Standort Stein entschieden; dies obschon der neue Raum für Sonderausstellungen damals noch im Bau war. Für das Volkskunde-Museum sei «Bauen im Dorf» eine neue Erfahrung, sagt Nater, da es das erste Mal seit Jahren sei, dass das Museum eine Sonderausstellung nicht selbst auf die Beine stelle, sondern fixfertig geliefert erhalte.

«Eine solche Zusammenarbeit stellt für beide Seiten eine Win-Win-Situation dar», sagt die Geschäftsführerin, «es ist spannend und hat sich absolut gelohnt.» Das Museum habe jedoch klare Vorgaben gemacht, so Sandra Nater weiter, wie weit die Ausstellungsmacher gehen dürften. Obgleich die gesamte Planung von «Bauen im Dorf» in den Händen der Projektgruppe liege, sei auch für das Museum genug Arbeit übrig geblieben, so etwa das Aktualisieren des Internetauftritts und der Flyer

im Hinblick auf die neue Ausstellung oder die Herstellung des grossen Banners an der Fassade des Museums. (gä)

Aktuelle Nachrichten