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Eine Reise ins Tirol

Ein Wochenende voller Sonnenschein, mit lichtdurchfluteten Herbstwäldern und verschneiten Bergspitzen. So können mit wenigen Worten die nur zu schnell vergangenen Reisetage zum Ende der Saison beschrieben werden.
Alois Oberlin

Ein Wochenende voller Sonnenschein, mit lichtdurchfluteten Herbstwäldern und verschneiten Bergspitzen. So können mit wenigen Worten die nur zu schnell vergangenen Reisetage zum Ende der Saison beschrieben werden.

Stefan machte einen ersten Halt auf dem 1190 Meter über Meer hohen Bödele bei Dornbirn. Das Nebelmeer im unteren Bregenzerwald, dann Sonne pur im Aufstieg zum Hochtannbergpass. (1679 Meter über Meer) Die golden leuchtenden Mischwälder, darüber die frisch verschneiten Bergspitzen, das Ganze überdeckt vom tiefblauen Himmel.

Dann ging es durchs lange Lechtal hinunter nach Reutte und zum Mittagshalt in Rinnen bei Berwang, einem weiteren bekannten Skigebiet. Im nachgebauten Heustadel des Hotels Thaneller war für uns gedeckt. Am Nachmittag rollten wir über Garmisch-Partenkirchen – Murnau – nach Bad Tölz, um dann über den Achensee unser Tagesziel Münster im Tirol zu erreichen. Nach dem reichlichen Nachtessen wurde bei musikalischer Unterhaltung vor allem über Erlebnisse bei früheren Fahrten geplaudert. Beim «Hauserwirt» waren wir bestens aufgehoben. Der Sonntag begann mit einer Besichtigung der weitläufigen Stallungen für Pferde, Ponies und Rinder. Im Familienhotel dürfen Ziegen und Kaninchen natürlich nicht fehlen. Bei einer Kutschenfahrt lernten wir die grosse Gemeinde etwas kennen. Trotz Föhn pfiff uns ein eisiger Talwind um die Ohren. Wir waren froh um die Wolldecken und den bereitgestellten «Klaren». Gegen Mittag verliessen wir, persönlich vom Chef verabschiedet, den mitten im Dorf gelegenen Gasthof.

Nach einem Abstecher in die Gläserstadt Rattenberg ging die Fahrt dann weiter über Innsbruck und den Arlberg dem Zvierihalt in Braz entgegen. Nochmals gab's Gelegenheit zum Plaudern. Kurz vor halb acht Uhr hiess es dann in Wattwil aussteigen. Es waren wunderschöne Tage. Stefan ein guter, ruhiger Fahrer, Patrizia war immer für uns da, im Car und auch bei Fragen und Sorgen. Herzlichen Dank für den schönen Abschluss des Reisejahres.

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