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«Eine Kultfigur»

Nachgefragt

Die Kunsthalle St. Gallen zeigt eine Ausstellung über den Tätowierer und Fotografen Herbert Hoffmann (1919–2010). Die aus Deutschland stammende Tätowiererlegende lebte die letzten 30 Jahre seines Lebens in Heiden. Die Kunsthalle stellt neben bekannten Porträts auch bisher ungesehene Dokumente und Arbeiten des Künstlers aus. Die Ausstellung kann noch bis zum 25. März besucht werden. Der Direktor der Kunst Halle Giovanni Carmine gibt Auskunft über die Exposition.

Wer war Herbert Hoffmann?

Er ist eine Kultfigur in der Tattooszene. Herbert Hoffmann war ein deutscher Tattoo-Künstler und Fotograf. In den 80er Jahren ist Hoffmann nach Heiden gezogen, wo er auch 2010 verstorben ist. Hoffmann wurde als ältester Tätowierer der Welt bezeichnet. Mit der Fotografie hat er in den 50er Jahren angefangen. Er hat tätowierte Freunde und Kunden porträtiert. Hoffmann war eine gesellige Person und hat eine interessante Biografie. Durch dieses Gesamtpaket wurde er zu einer Legende.

Was beinhaltet die Ausstellung?

Die Ausstellung zeigt mehr als 100 Werke Hoffmanns. Darunter befinden sich 40 Fotografien in Grossformat und 70 kleinere Dokumente. Diese präsentieren jeweils eine Person und deren Geschichte.

Wie sind Sie zu den neuen Werken gekommen?

Ein befreundeter Kunstwissenschaftler aus Deutschland hat mich darauf aufmerksam gemacht. Durch ihn gelangte ich an den Kontakt eines ehemaligen Assistenten Hoffmans. Dieser hatte die bisher ungesehenen Arbeiten im Besitz. (cap)

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